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		<title>BFS-Filmeditor e.V.: Aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.bfs-filmeditor.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten vom BFS</description>
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			<title>BFS-Filmeditor e.V.: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten vom BFS</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 29 Sep 2013 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Tagung Montage - Experiment - Reflexion</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/tagung-montage-experiment-reflexion-1/</link>
			<description>an der HFF findet vom 27.-30.6.2013 die Tagung Montage - Experiment - Reflexion. Über das Wesen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während die Künste ihre ergebnisoffenen Verfahren und bisweilen  deutungsunbestimmten Artikulationen betonen, definieren sich die  Naturwissenschaften, obwohl sie schon lange weitgehend spekulativ  vorgehen, immer noch als auf induktiven Verfahren des Experiments  beruhend.
Mehr Informationen bei 
<link record:tt_news:645>Termine</link> und
<link http://www.hff-potsdam.de/de/forschung-transfer/tagungen-und-kongresse/montage-experiment-reflexion.html>www.hff-potsdam.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beyond Hands on HD</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/beyond-hands-on-hd/</link>
			<description>Vom 8. - 12. Juli 2013 veranstaltet nordmedia wieder das Beyond Hands on HD Workshop &amp; Netzwerk in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr gliedert sich das Postproduktions-Angebot in folgende zwei Bereiche:
<b>Postproduktion – DIGITAL CINEMA</b> (Leitung Michael Radeck)<br /> Für Editoren, Mediengestalter, Post-Supervisor, technische Leiter, etc. im Bereich Kino, Werbung, High-End Imagefilm<b><br /> </b>
<b>Postproduktion – BROADCAST / TV MOVIE</b> (Leitung Julia Furch)<i><br /> </i>Für Editoren, Mediengestalter Post-Supervisor, technische Leiter, etc. im Bereich TV-Produktionen und Imagefilm 
<link http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/beyond_hands_on_hd/veranstaltung/programm_workshop/postproduktion/index.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Informationen </link><br />  
Grundsätzlich gilt <b>für BFS-Mitglieder eine ermäßigte Teilnahmegebühr</b> von 750,- Euro (anstatt 900,- Euro).
Anmeldung hierzu bitte direkt an: <link http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/beyond_hands_on_hd/veranstaltung/anmeldung/subcontent/anmeldung_beyond_hands_on_hd_workshop/index.11238.html><br />Anmeldung Beyond Hands on HD Workshop</link> 
<b>Zusätzlich werden aber in Kooperation mit nordmedia wieder drei kostenfreie Stipendien angeboten.</b>
Bewerbungen dazu bitte bis 15. Mai an die BFS-Geschäftsstelle <link mail@bfs-filmeditor.de>mail@bfs-filmeditor.de</link> 
Daraufhin werden die drei Stipendienplätze verlost]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CALL FOR ENTRIES: 9. Förderpreis Schnitt</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/call-for-entries-9-foerderpreis-schnitt/</link>
			<description>Schon zum neunten Mal vergibt Filmplus in diesem Jahr den Förderpreis Schnitt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum bereits dritten Mal nicht nur an Nachwuchs-Editoren aus Deutschland,&nbsp;sondern auch aus Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Wir freuen uns sehr auf Eure Beiträge und sind gespannt auf die Kurzfilme, die eingereicht&nbsp;werden.&nbsp;<b><br /> Bitte gebt den Aufruf zum Einreichen weiter an Werkstudenten, Kurzfilmeditoren, Berufseinsteiger und andere Nachwuchstalente!</b><br /> Bis zum&nbsp;<b>12. Juli 2013</b>&nbsp;können sich Editoren mit einem Kurzfilm, nicht länger als 20 Minuten und nicht älter als zwei Jahre, für den Förderpreis Schnitt bewerben. Sie&nbsp;müssen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz leben oder arbeiten und dürfen zum Zeitpunkt der Anmeldung nicht mehr als einen&nbsp;abendfüllenden Film geschnitten haben. Das <link http://www.filmplus.de/tl_files/filmplus/downloads/Foerderpreisflyer_filmplus_2013_RZ_WEB.pdf - - "external-link-new-window">Anmeldungsformular</link> findet ihr im Anhang und auf unserer <link http://www.filmplus.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Homepage</link>
Als Preisgeld winken 2.500 Euro, dotiert wird von der MMC Film &amp; TV Studios Cologne; der Wettbewerb wird durch die Unterstützung vom Ministerium für Familie,&nbsp;Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und der Deutschen Filmakademie ermöglicht. Der&nbsp;<b>Förderpreis Schnitt</b>&nbsp;wird bei der&nbsp;Filmplus-Preisverleihung am&nbsp;<b>25. November 2013</b>&nbsp;zusammen mit dem&nbsp;<b>Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm</b>, dem&nbsp;<b>BILD-KUNST Schnitt Preis Dokumentarfilm&nbsp;</b>und dem&nbsp;<b>Geißendörfer&nbsp;Ehrenpreis Schnitt&nbsp;</b>feierlich vergeben.
Bitte reicht Eure Filme für den&nbsp;<b>Förderpreis Schnitt bis zum 12. Juli 2013</b>&nbsp;hier ein:
Filmplus, Vondelstraße 26, 50677 Köln<br /> Weitere Informationen und Anmeldungsformular unter:&nbsp;<link http://www.filmplus.de/>www.filmplus.de</link><br /> Wir freuen uns auf Eure Filme!<br /> Euer Filmplus-Team&nbsp;&nbsp;<br /> ---
Inga Ziegert<br /> Organisatorische Leitung<br /> Filmplus &nbsp;| &nbsp;Forum für Filmschnitt und Montagekunst
NEUE ADRESSE:<br /> Vondelstraße 26<br /> 50677 Köln<br /> <link http://www.filmplus.de/>www.filmplus.de <br /> </link>Fon: +49 221 28 58 706<br /> Fax: +49 221 28 58 704<br /> E-Mail:&nbsp;<link ziegert@filmplus.de>ziegert@filmplus.de</link> 
Filmplus gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)<br /> Handelsregister B des Amtsgerichts Köln, HRB 73874<br /> Geschäftsführer Nikolaj Nikitin und Oliver Baumgarten]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:05:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bfs-filmeditor.de/uploads/media/Foerderpreisflyer_Filmplus_2013.pdf" length ="846537" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Lola 2013</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/lola-2013/</link>
			<description>Verleihung des Deutschen Filmpreises 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, den 26. April 2013 war es endlich soweit. Die Nominierten und das who-is-who der Filmbranche haben während der glamourösen Gala im Berliner Friedrichstadtpalst erfahren, wer die LOLAs erhält.
 Unser lieber und geschätzter Kollege Alexander Berner wurde für den Schnitt von &quot;CLOUD ATLAS&quot; ausgezeichnet.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Der DEUTSCHE FILMPREIS ist eine Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Die Lola wird von Kulturstaatsminister Bernd Neumann verliehen.
Die Nominierungen und Preisträger wurden – in einem aufwändigen und sorgfältig begleiteten Verfahren - von den über 1350 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie geheim gewählt.&nbsp;
<link fileadmin/Dateien/Bilder/DSC_2211_1024.jpg _blank download "Initiates file download"><img alt="Alexander Berner (Preisträger in der Kategorie: Bester Schnitt / CLOUD ATLAS)" title="Alexander Berner (Preisträger in der Kategorie: Bester Schnitt / CLOUD ATLAS)" src="uploads/RTEmagicC_DSC_2211_1024.jpg.jpg" height="200" width="300" /></link><br />Alexander Berner (Preisträger in der Kategorie: Bester Schnitt / CLOUD ATLAS)&nbsp; Foto: © Michael Tinnefeld (API)&nbsp;/ DEUTSCHE FILMAKADEMIE e.V.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 19:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Gewinner des 49. Grimme-Preises 2013 stehen fest</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/die-gewinner-des-49-grimme-preises-2013-stehen-fest/</link>
			<description>In diesem Jahr wurden aus insgesamt 807 Einreichungen und Vorschlägen 57 Produktionen nominiert und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den drei Wettbewerbskategorien „Fiktion“, Information &amp; Kultur“ sowie „Unterhaltung“ wurden zwölf Preise vergeben:
<b>Fiktion:</b>&nbsp;&nbsp; Der letzte schöne Tag (WDR)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Das Ende einer Nacht (ZDF)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Der Fall Jakob von Metzler (ZDF)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Der Turm (ARD/Degeto/BR/NDR/WDR/SWR/rbb)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <span lang="EN-US">Add a Friend (TNT Serie)</span>
<b>Information:</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seelenevögel (WDR)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein deutscher Boxer (NDR/SWR)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vaterlandsverräter (ZDF/ARTE)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lebt wohl, genossen (ZDF/ARTE/rbb)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dokumentartrilogie „Was lebst du? - Was willst du? - <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Wo stehst du?“ (ZDF)
<b>Unterhaltung:</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Tatortreiniger – Schottys Kampf (NDR)<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Switch Reloaded – Wetten dass...? - Spezial <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; (ProSieben)
<b>Sonderpreise:</b>&nbsp;&nbsp; Sonderpreis Kultur des Landes NRW: Fremde Kinder <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; – Der Vorführer (ZDF/3sat)
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Publikumspreis der Marler Gruppe: Blaubeerblau <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;(BR/MDR/Degeto)
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Eberhard-Fechner-Förderstipendium der VG Bild-Kunst: <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Über uns das All (WDR)
Für Grimme-Direktor Uwe Kammann zeichnen sich alle Preis-Produktionen durch „markante Erzählweisen mit jeweils sehr individueller Handschrift“ aus. Daneben überzeugten sie durch exzellente Darsteller, sehr überzeugende Vergegenwärtigungen von Milieus, Zeitumständen und gesellschaftlichen Konfliktlinien. „Und dies alles mit hoher formaler Gestaltungskraft.“
Anders als in den letzten zwei Jahren wurde in diesem Jahr keine Einzelleistung für den Schnitt ausgezeichnet.
 Dennoch möchten wir an dieser Stelle folgende Mitglieder des BFS, die für die Montage einer der prämierten Werke verantwortlich zeichnen, zu ihrer Mitarbeit bei den preisgekrönten Produktionen beglückwünschen:<br /> <link record:fe_users:41>Ursula Höf</link>&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Das Ende einer Nacht“<br /> <link record:fe_users:141>Jens Klüber</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Der Turm“<br /> <link record:fe_users:207>Martin Wolf</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Add a friend“<br /> <link record:fe_users:218>Gesa Marten</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Was lebst du? -Was willst du? - Wo stehst du?“<br /> <link record:fe_users:209>Benjamin Ikes</link>&nbsp;&nbsp; „Der Tatortreiniger – Schottys Kampf“<br /> <link record:fe_users:35>Nicola Undritz</link>&nbsp;&nbsp; „Blaubeerblau“<br /> <link record:fe_users:12>Bernd Euscher</link>&nbsp; „Über uns das All“
Wir freuen uns für unsere Mitglieder und gratulieren allen Preisträgern!
Die Verleihung findet am 12. April 2013 im Theater der Stadt Marl statt.<br /> Sie wird in voller Länge per Livestream auf <link http://www.3sat.de/>www.3sat.de</link> und <link http://www.spiegel.de/>www.spiegel.de</link> zu sehen sein.<br /> Die Preisgala wird zeitversetzt um 22.25 Uhr auf 3sat ausgestrahlt.<br /> Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.grimme-institut.de/>www.grimme-institut.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ARD/ZDF-Vertragsklausel endgültig gekippt!</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/ardzdf-vertragsklausel-endgueltig-gekippt/</link>
			<description>Pressemitteilung der AG DOK</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Intransparent, unangemessen und treuwidrig</b><b> <br />Gericht verbietet umstrittene Klausel in Fernsehverträgen</b> 
Dass Fernsehauftragsproduzenten zur Mitgliedschaft in der „Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten“ gezwungen werden, ist unzulässig und muss sofort aufhören. Mit dieser Feststellung bestätigte das&nbsp; Oberlandesgericht Dresden jetzt ein erstinstanzliches Urteil vom Sommer letzten Jahres, gegen das der beklagte Mitteldeutsche Rundfunk Berufung eingelegt hatte.
Geklagt hatte die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, die ihre Mitglieder durch die so genannte „VFF-Klausel“ in Fernsehverträgen benachteiligt sieht. Die Klausel wird nicht nur vom MDR, sondern von allen öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland standardmäßig in Auftrags-Produktionsverträgen verwendet und schreibt den Produzenten vor, wo sie ihre Zweitverwertungsrechte geltend machen müssen. Dass es ausgerechnet die in München ansässige „Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten“ (VFF) ist, hat natürlich seinen besonderen Grund: dort nämlich halten die öffentlich-rechtlichen Sender die Hälfte der Gesellschaftsanteile und haben einen internen Verteilungsplan durchgesetzt, mit dessen Hilfe sie sich die Hälfte der Produzenten-Erlöse aneignen. In der Summe geht es dabei um Millionenbeträge, die die Sender seit Jahren den eigentlich Berechtigten, nämlich den Fernsehproduzenten, vorenthalten.
Mit Unterstützung der Berliner Urheberrechtskanzlei KVLEGAL hat die AG DOK diese seit langem umstrittene, aber vorher nie ernsthaft angegriffene Klausel jetzt zu Fall gebracht. In dem gestern veröffentlichten Urteil bestätigt die Berufungsinstanz nicht nur voll umfänglich die Entscheidung des Landgerichts Leipzig, sondern sie geht noch darüber hinaus, indem sie die Formulierung der Klausel selbst als in sich widersprüchlich und nicht transparent bezeichnet. Der Sachverhalt war für die Dresdner Richter offenbar so eindeutig, dass sie keine Revision durch den Bundesgerichtshof zuließen.
Formal fußte die Klage auf einer Gesetzesbestimmung im Urheberrecht, die eine vertragliche Abtretung der Vergütungsansprüche ausschließt. Damit sollen die Rechte der schwächeren Vertragspartner gegenüber ihren Auftraggebern gestärkt werden. Versuchen der Senderseite, die Wirksamkeit dieser Bestimmung in Produktionsverträgen anzuzweifeln, erteilte das OLG in seinem Urteil eine klare Abfuhr.&nbsp;Und ebenso unmissverständlich räumt es mit der Sender-Behauptung auf, die Erlöse müssten allein schon deshalb geteilt werden, weil die Hersteller-Eigenschaft und damit der Anspruch auf die Leistungsschutzrechte bei Auftragsproduktionen nicht eindeutig zu klären sei.
&nbsp;„Wer Filmhersteller ist, bestimmt sich danach, wer das unternehmerische Risiko für die Filmherstellung trägt“, betont das OLG-Urteil und fügt hinzu, dass dies wohl kaum der Sender sein kann, denn: „Bei Auftragsproduktionen sprechen die organisatorische Gesamtleitung der Produktion und eine Übernahme des Risikos der Nichtabnahme, der Fertigstellung oder der Kostenüberschreitung bei Festpreisproduktionen dafür, dass der Auftragnehmer alleiniger Filmhersteller ist.“ Deshalb stehe der Erlös aus der Wahrnehmung dieser Rechte auch allein dem Produzenten und nicht dem Sender zu.&nbsp;In der Zusammenfassung aller Argumente kommt der 11. Zivilsenat der Oberlandesgerichts Dresden zu einer ebenso klaren wie eindeutigen Einschätzung: „Die Bestimmungen verstoßen bereits formal gegen das Transparenzgebot, benachteiligen aber auch materiell den Filmhersteller in unangemessener und treuwidriger Weise.“
Obwohl bereits das Urteil aus erster Instanz sehr klare Positionen gegen die Weiterverwendung der VFF-Klausel enthielt, tauchte die umstrittener Formulierung in den Verträgen öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten in den letzten Monaten weiterhin und&nbsp; in geradezu demonstrativer Weise auf.&nbsp; „Es ist schon erstaunlich, wie beharrlich die Sender trotz aller Partnerschaftsbeteuerungen an der offensichtlich&nbsp;ungerechten und ungerechtfertigten Benachteiligung der Produzenten festhalten“, kommentierte AG&nbsp; DOK-Vorsitzender Thomas Frickel die Entscheidung der Dresdner Richter.&nbsp; Zugleich kündigte er weitere Maßnahmen zur Wahrung der Produzentenrechte an. „Dabei muss natürlich auch der Verteilungsplan der Verwertungsgesellschaft VFF auf den Prüfstand.“
<b><span lang="EN-US">Mail:&nbsp;</span><link agdok@agdok.de><span lang="EN-US">agdok@agdok.de</span></link><span lang="EN-US">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Homepage:&nbsp;</span><link http://www.agdok.de><span lang="EN-US">www.agdok.de</span></link></b>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Beteiligungsregelung für Kameraleute / PM des BVK vom 12.03.2013</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/beteiligungsregelung-fuer-kameraleute-pm-des-bvk-vom-12032013/</link>
			<description>Erste gemeinsame Vergütungsregel für Urheber bei Kinofilmen1,6 % vom Ertrag nach Rückzahlung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Berufsverband Kinematografie (BVK) hat, wie zuvor die Constantin Film Produktion GmbH, den Einigungsvorschlag der vom OLG München eingerichteten Schlichtungsstelle zu Erlösbeteiligungen von Kameraleuten angenommen. Damit tritt in Deutschland erstmals eine gemeinsame Vergütungsregel im Bereich Kinofilm in Kraft, welche die &quot;angemessene Vergütung&quot; (§ 32 UrhG) von bildgestaltenden Kameramännern/-frauen konkret festlegt. Es handelt sich um Mindestbedingungen, die im Individualvertrag überschritten werden können. Die nun geltenden Regelungen sind erstmals zum 31.12.2016 kündbar. Da eine durch „Gemeinsame Vergütungsregel“ bestimmte Vergütung nach dem Gesetz generell als angemessen angesehen wird, entfaltet diese Vergütungsregel eine weit über die an dem Schlichtungsverfahren beteiligten Parteien hinausgehende Wirkung.
An den Kameramann/-frau ist als &quot;angemessene Vergütung&quot; zunächst mindestens die aktuell geltende Tarifgage zu bezahlen. Übertarifliche Zahlungen mindern den Beteiligungsanspruch nicht. Die Tarifgage gilt als „angemessene Vergütung&quot;, so lange eingesetztes Eigenkapital des Produzenten sowie echte Fremdkredite und Rückstellungen für das Projekt bezahlt werden. Der Produzent darf weitere 5 % aus den Herstellungskosten des Filmes vereinnahmen, ohne den Kameramann/-frau beteiligen zu müssen. Danach erhalten die Kameraleute zusätzliche finanzielle Beteiligungen.
Auf der ersten Beteiligungsstufe erhält der Kameramann/-frau 0,85 % aller erzielter Erträge. Diese Stufe gilt so lange, bis der Produzent auch die bedingt rückzahlbaren Darlehen der Filmförderung zurückbezahlt hat bzw. aus den Erträgen hätte zurückzahlen können. Danach greift die zweite Beteiligungstufe, in der dem Kameramann/-frau 1,6 % aller erzielten Erträge auszuzahlen sind. Sofern keine Fördermittel in Anspruch genommen werden, gilt die zweite Beteiligungsstufe nach Abdeckung des 5 %-Korridors. Als Erträge des Produzenten sind die Bruttoerlöse (ohne Steuern) und sonstige geldwerte Vorteile aus der Verwertung des Films in allen Medien definiert.
Werden Filmbilder der Kameraleute außerhalb der eigentlichen Filmverwertung genutzt, etwa für ein Buch, den Soundtrack oder Merchandising, fließen 50 % der Erlöse aus der Verwertung in die beteiligungsfähigen Erträge (ggf. abzüglich Herstellungskosten, falls der Filmhersteller diese selbst trägt). Die Vergütungsregel enthält Vorgaben zur Abrechnung und Buchprüfung. 
Die Vergütungsregel und die Begründung durch die Schlichtungsstelle sind abrufbar unter:
<link http://www.bvkamera.org/kontakt/anhang/2013-03-12_13-35_Einigungsvorschlag.pdf>http://www.bvkamera.org/kontakt/anhang/2013-03-12_13-35_Einigungsvorschlag.pdf</link>
Der BVK stimmt dem Einigungsvorschlag nach intensiver Diskussion zu, trotz erheblicher Bedenken hinsichtlich der Beteiligungshöhe sowie des 5%-Korridors. Der Vorsitzende der Schlichtungsstelle - der Präsident des Landgerichts Landshut und langjährige Vorsitzende eines der beiden Urheberrechtssenate des OLG München - hatte die Beteiligung aller am Filmwerk kreativ Mitwirkender in Höhe von 10% der Erträge in der ersten Stufe und von 25% in der zweiten Stufe vorgeschlagen. Dieses Verhältnis von 1 : 2,5 spiegelt sich leider in den Beteiligungsätzen 0,85 : 1,6 nicht. Der BVK strebt diesbezüglich in späteren Verhandlungen eine Justierung an. Mit der nun geltenden Vergütungsregel wird der&nbsp; &quot;Bestseller&quot; bzw. Fairnessausgleich (§ 32a UrhG) nicht geregelt.
V.i.S.d.P. und Kontakt:<br />Dr. Michael Neubauer<br />Geschäftsführung BVK
B V K&nbsp; – Berufsverband Kinematografie e.V.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Telefon: 089-34019190 oder 0173-3413123
<link fileadmin/Dateien/PDF/PM_BVK_130312_a.pdf _blank download "Initiates file download">Pressemitteilung</link> PDF]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:18:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kinofilmproduzenten fordern klares Bekenntnis der Sender zum deutschen Kinofilm</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/kinofilmproduzenten-fordern-klares-bekenntnis-der-sender-zum-deutschen-kinofilm/</link>
			<description>Pressemitteilung PDF</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/Dateien/PDF/Kinofilmproduzenten-fordern-klares-Bekenntnis-der-Sender-zum-deutschen-Kinofilm.pdf _blank download "Initiates file download">Pressemitteilung</link> PDF]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:51:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Berlin-Brandenburger Medien-März</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/der-berlin-brandenburger-medien-maerz/</link>
			<description>medienboard Berlin-Brandenburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://newsletter.medienboard.de/m/5586741/0-0fd12cbfcc3dd16c33f85717059ff19f _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Veranstaltungstipps</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Fachseminare des BFS und BvS e.V.</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/gemeinsame-fachseminare-des-bfs-und-bvs-ev/</link>
			<description>Pressemitteilung zur Zusammenarbeit des BFS und BvS e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pressemitteilung
Gemeinsame Fachseminare des BFS und BvS e.V.
Berlin/ 20. Februar 2013– Der Bundesverband Filmschnitt Editor (BFS) e.V. und der Bundesverband Deutscher Stuntleute (BvS) e.V. starten gemeinsame Fachseminare.
Auftakt war am 16.02.2013 ein eintägiges Stunt-Schnitt-Seminar in Berlin, organisiert von François Doge (BvS) und Dietrich Toellner (BFS). <br /> In gemischten Gruppen wurden Stunt-Choreographien entwickelt, ausgeführt, gefilmt und geschnitten. Es entstanden kleine filmische Action-Stories mit Schlägereien, Stürzen, seilgeführten Sprüngen, aber auch eine spektakuläre Flucht mit einem Auto durch das historische Industriegelände der Insel Eiswerder, auf der der BvS e.V. seinen Sitz hat. Nach dem ersten Rohschnitt hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, fehlende oder optimierte Einstellungen zu drehen. <br /> Francois Doge: „Das Stunt-Schnitt-Seminar ist ein echtes Win-Win-Seminar: Editoren lernen, das Optimum aus gedrehten Stuntsequenzen heraus zu holen. Stuntleute können besser beraten oder agieren, damit Stuntszenen optimal „rübergebracht“ werden können.“ Die Reaktionen der Teilnehmer bestätigen, dass sich mit den vermittelten Einblicken in die Arbeit der anderen Berufsgruppe, der man während der täglichen Arbeit sonst nicht begegnet, ein größeres Verständnis und neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.
Der Bundesverband deutscher Stuntleute e.V. (BvS) 2007 gegründet, ist die Interessenvertretung der in Deutschland professionell arbeitenden Stuntleute und vertritt Stuntmen/ Stuntwomen, Stunt Coordinator, Fight Choreographer, Horse Master, Precision Driver, Stunt Rescue Diver, Stunt Rigger und 2nd Unit Director.
Der Bundesverband Filmschnitt Editor (BFS) e.V. wurde 1984 gegründet und ist in Deutschland das Netzwerk für freiberuflich tätige Film- und Soundeditoren und Editorinnen, sowie ihrer Mitarbeiter.
Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.german-stunt-association.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.german-stunt-association.de</link> sowie <link http://www.bfs-filmeditor.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bfs-filmeditor.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 19:05:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Produzententag 2013</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/deutscher-produzententag-2013/</link>
			<description>Schwerpunkt: Verwertung jenseits des linearen Fernsehens</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 24. Januar 2013 – Beim Deutschen Produzententag – Film &amp; Fernsehen 2013 werden zum Auftakt der Internationalen Filmfestspiele Berlin wieder führende Vertreter des Produktions- und Verwertungs­markts für audiovisuelle Medien eine film- und medienpolitische Standortbestimmung zum Jahresbeginn vornehmen.<br /> <br /> „In diesem Jahr legen wir beim Deutschen Produzententag den Schwerpunkt auf Geschäftsmodelle bei der Verwertung von audiovisuellen Inhalten jenseits des linearen Fernsehens“, schreibt Alexander Thies, Vorsitzender des Produzentenallianz-Gesamtvorstands, in der Einladung. <br /> <br /> In einem seiner seltenen Auftritte außerhalb der USA wird Alex Carloss, Director, Global Head of Enter­tainment Partnerships YouTube, über die jüngst auch in Deutschland gestarteten „Original Channels“ sprechen: „Zukunft der Verwertung von audiovisuellem Content?“ Vorher beschreibt Jochen Kröhne, Geschäftsführer „Germany’s Gold“, in seiner Keynote die Rolle dieser neuen Online-Plattform für deut­sche Produktionen. Beim anschließenden Podiumsgespräch „Produktion und Verwertung 2.0 – oder: wohin geht die Reise für Produzenten in Deutschland?“ werden neben Jochen Kröhne und Alex Carloss auch UFA-Geschäftsführerin Prof. Dr. Susanne Stürmer und MDR-Intendantin Prof. Dr. Karola Wille teilnehmen. Die hochkarätige Runde wird durch Dr. Lutz Hachmeister komplettiert, der die Moderation übernommen hat.<br /> <br /> Staatsminister Bernd Neumann, der als Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien erfolg­reich wie kein Zweiter für den deutschen Film gewirkt hat, wird beim Deutschen Produzententag 2013 „Die Perspektiven der Filmpolitik 2013“ umreißen. „Es ist uns eine besondere Freude, dass er als unser steter Ehrengast wieder dabei sein wird“, heißt es dazu in der Einladung.<br /> <br /> Sehr gefreut hat sich die Produzentenallianz auch über die Zusage von Berlinale-Direktor Dieter Kosslick, der in seinem Grußwort auch auf die künftig verstärkte Beschäftigung der Berlinale mit internationalem Qualitätsfernsehen eingehen will. <br /> <br /> Auch in diesem Jahr wird herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Produktionsbranche die Pro­duzentenallianz-Ehrenmitgliedschaft verliehen: Dem 2009 leider viel zu früh verstorbenen Bernd Burgemeister, ohne den es die Produzentenallianz in dieser Form womöglich nicht gäbe, und Frank Elstner, den „Urgestein des deutschen Entertainments“ zu nennen eine grobe Untertreibung wäre.<br /> <i><br /> Die Allianz Deutscher Produzenten – Film &amp; Fernsehen ist die maßgebliche Interessenvertretung der deutschen Produzenten von Film-, Fernseh- und anderen audiovisuellen Werken. Sie vereint ca. 200 Produktions­unternehmen aus den Bereichen Animation, Kinofilm, TV-Entertainment, TV-Fiktion, Werbung und Dokumentation.</i>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 00:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>PM Schlichtungsergebnis Kino BVK/Constantin</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/pm-schlichtungsergebnis-kino-bvkconstantin/</link>
			<description>Schlichtungsstelle legt Einigungsvorschlag über Beteiligung von Kameraleuten an Erträgen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München, 08.01.2013
Die vom OLG München durch Beschluss vom 15.06.2011 eingerichtete Schlichtungsstelle (siehe PM vom 22.06.2011) hat der Constantin Film Produktion GmbH und dem BVK - Berufsverband Kinematografie einen begründeten Einigungsvorschlag zur Beteiligung von Kameraleuten an den Erträgen aus der Verwertung von Kinofilmen vorgelegt. Beide Parteien können dem Vorschlag innerhalb der vom Gesetz vorgegebenen Frist noch widersprechen.
Der Bildgestalter (Kameramann/-frau) soll nach dem Einigungsvorschlag in der Phase der Rückzahlung von Darlehen der Filmförderungen (also nach Rückführung von Eigenkapital, Fremdkrediten und Rückstellungen zur Realisation eines Filmes) mit 0,85% an allen Erträgnissen des Produzenten aus der Verwertung der Produktion beteiligt werden. Hierbei soll allerdings ein 5%-Korridor aus dem Budget als Risikoabgeltung und Leistungsgratifikation für den Produzenten beteiligungsfrei bleiben. Der BVK versteht diesen Korridor als gezielte Förderung der Kinofilmproduktion.
Nach Rückzahlung der Darlehen von Filmförderungen sollen die Kameraleute mit 1,6% an allen weiteren Erträgen des Produzenten aus der Verwertung der Produktion beteiligt werden.
Der BVK-Vorstand teilt in einer ersten Stellungnahme mit, daß man den Einigungsvorschlag nun sorgfältig prüfen werde. Unter Vermittlung des Präsidenten des Landgerichts Landshut, der als Vorsitzender Schlichter die Bemühungen um Konsensfindung vorantrieb, hatten die von den Parteien bestellten Beisitzer seit Frühjahr 2012 die komplexe Materie in vier Terminen diskutiert. Nunmehr ist für den Bereich Kinofilm bundesweit erstmals eine konkrete Ertragsbeteiligung für Kameraleute vorgeschlagen.
Der Geschäftsführer des BVK, Dr. Michael Neubauer, wertet den Einigungsvorschlag als „schmerzlich niedriges, aber immerhin konkretes Ergebnis“. Mit der Gewerkschaft ver.di, welche sich seit vielen Jahren um einen Tarifvertrag zur Beteiligung der im Filmbereich Kreativen an den Nutzungserträgen bemüht, habe der Berufsverband „auf Grund völlig verschiedener Mentalität und Herangehensweise“ nicht gemeinsam verhandeln können. 
Der vorliegende Einigungsvorschlag stellt einen Einstieg in die gesetzlich gebotene Umsetzung urheberrechtlicher Ertragsbeteiligungen für Kameraleute im Bereich Kinofilm dar.
Kontakt / Auskünfte:&nbsp; 
Dr. Michael Neubauer, Geschäftsführung BVK<br />Berufsverband Kinematografie e.V., Baumkirchner Straße 19, 80673 München 
Tel: 089-34019194 oder 0173-3413123&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />E-Mail: <link neub@kinematografie.org - mail "Opens window for sending email">neub@kinematografie.org</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 10:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Joe Walker gewinnt den Europäischen Filmpreis für den Besten Schnitt 2012 </title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/joe-walker-gewinnt-den-europaeischen-filmpreis-fuer-den-besten-schnitt-2012/</link>
			<description>Am 1. Dezember wurden in Malta zum 25. Mal die Europäischen Filmpreise vergeben. Mehr als 2.700...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Joe Walker wurde für den Besten Schnitt des britischen Films “Shame” von Steve McQueen ausgezeichnet. In dem Film spielt der deutsch-irische Schauspieler Michael Fassbender einen sexsüchtigen Mann. Das Werk wurde auch für die Beste Kamera ausgezeichnet.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inge Schneider erhält den Schnittpreis Dokumentarfilm 2012 !</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/inge-schneider-erhaelt-den-schnittpreis-dokumentarfilm-2012/</link>
			<description>Das 12. Forum für Filmschnitt und Montagekunst „Filmplus“ in Köln kam nach vier spannenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Höhepunkt und krönender Abschluss bildete am 26. November 2012<b> </b>die große Preisverleihung der diesjährigen Preisträger. Nach vier Tagen voller intensiver Filmbetrachtung und anregender, lebendiger Diskussionen um die Montage gab es viel Applaus für die Gewinner.
Die Schnitt Preisträger 2012 sind:
- Der mit <b>7.500 Euro</b> dotierte <b>BILD-KUNST Schnitt Preis Dokumentarfilm </b>ging an unser Verbandsmitglied <b><link record:fe_users:224>Inge Schneider</link>, </b>für die wir uns sehr freuen!<b> </b>Sie wurde<b> </b>für die Montage des Films <i>Raising Resistance </i>(Regie: Bettina Borgfeld, David Bernet) geehrt.
Hier aus ihrer Entscheidungs-Begründung:
<i>“In einer äußerst komplexen und zielsicheren Dramaturgie gelingt dem Film etwas Seltenes. Er bezieht Position und entwickelt doch aus dieser Position heraus eine Vorstellung davon, wie komplex und diffizil das Thema auch für die Beteiligten selbst ist. So vermeidet er ideologische Vereinfachungen und versetzt uns in die Lage, selbst zu reflektieren und die Welt vielleicht etwas genauer zu verstehen, was ja eines der vornehmsten Anliegen des Dokumentarfilms ist. Erreicht wird das vor allem durch die souveräne Montageleistung.”</i>
Neben <i>Raising Resistance</i> gehören <i>Die Spielwütigen</i> von Andres Veiel, <i>Prinzessinnenbad</i> und <i>Scherbenpark</i>, beide von Bettina Blümner, zu Inge Schneiders bekannten Werken. 2004 erhielt Inge Schneider bereits den Schnittpreis für die Dokumentation <i>Die Spielwütigen</i>.
- Der mit<b> 7.500 Euro </b>von der Film- und Medienstiftung NRW<b> </b>dotierte <b>Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm</b> ging an <b>Jörg Hauschild</b>, ein geschätzter Kollege, dem wir ebenfalls gratulieren! Er wurde<b> </b>für die Montage des Films <b><i>Halt auf freier Strecke </i></b>(Regie: Andreas Dresen) ausgezeichnet.
Hier die Entscheidungs-Begründung:
<i>“Den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm vergeben wir in diesem Jahr an eine Montageleistung, die uns in der Konsequenz vom Anfang bis zum Ende eingenommen hat. Jörg Hauschild setzt in Halt auf freier Strecke dem schmerzhaften, fast unerträglichen Sterben Inseln des Aufatmens und Schmunzelns gegenüber und findet dafür immer den richtigen Moment. Er hat in seiner Arbeit aus größtenteils improvisiertem Material eine sehr konzentrierte Geschichte am Schnittplatz entstehen lassen.</i>
<i>Diese Leistung hat uns beeindruckt.”</i>
Zu Jörg Hauschilds weiteren Werken gehören Vaterlandsverräter von Annekatrin Hendel, <i>Herr Wichmann aus der dritten Reihe und Whisky mit Wodka, beide </i>von Andreas Dresen.
- Der <b>Förderpreis Schnitt</b>, mit<b> 2.500 Euro </b>dotiert von der <b>MMC Independent GmbH (MMCI) </b>und ermöglicht durch das <b>Land NRW</b> und die <b>Deutsche Filmakademie</b>, ging an <b>Kathrin Dietzel </b>für die Montage des Films <i>Über rauhem Grund </i>(Regie: Youdid Kahveci).
Über den Förderpreis Schnitt entschieden die Spielfilm- und Dokumentarfilm-Jurys gemeinsam. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt:
<i>“Den Förderpreis Schnitt 2012 vergeben wir für eine Montage, die mit einfachsten Stilmitteln eine dichte Atmosphäre schafft. Wir werden durch die stimmige Komposition von Bild und Tonebene in eine scheinbar rauhe Welt geführt.”</i>
Das Schnittfestival Filmplus präsentierte vom 23. bis 26.11.2012 insgesamt 15 nominierte Filme in den Kategorien Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm mit ausführlichen Gesprächen mit den nominierten Editoren. Neben spannenden Programmen zum diesjährigen Themenschwerpunkt „Montagekunst – Kunstmontage“ und der Hommage-Reihe, die Raimund Barthelmes (BFS-Ehrenpreisträger) gewidmet war, war auch die neue „Gastland“-Sektion, in der sich zum Auftakt die Niederlande mit ihrem Editorenverband vorstellten, ein voller Erfolg. Im zwölften Jahr seines Bestehens erwies sich Filmplus erneut als wichtige Plattform für Diskussionen und Austausch zwischen Fachpublikum, Filmbranche und Zuschauern.
<link fileadmin/Dateien/Bilder/20121126_307-1024.jpg _blank download "Initiates file download"><img src="fileadmin/Dateien/Bilder/20121126_307-350.jpg" height="233" width="350" alt="" /></link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 14:33:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bfs-filmeditor.de/uploads/media/PM8_PreistraegerFilmplus2012.pdf" length ="197917" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Bundesvereinigung der Filmschaffenden unterstützt fordert einen Vergabekodex</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/pressemitteilung-zur-situation-der-oeffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten/</link>
			<description>ART 5 GGJeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>ART 5 GG<br />Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.</b><br /><br />Die aktuellen Versuche der politischen Einflussnahme auf die journalistische Programm-Gestaltung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten geben mal wieder Anlass, die Zusammensetzung und die Gestaltung der Aufgaben der gesetzlichen Kontrollgremien zu hinterfragen.<br /><br />In der Bundesrepublik gibt es im öffentlich-rechtlichen Bereich 9 ARD-Sender + Deutsche Welle, das Deutschlandradio mit DLF und das ZDF. In den Rundfunk- und Fernsehräten dieser Anstalten sitzen insgesamt 604 Mitglieder, die die gesellschaftlich relevanten Gruppen unseres Landes vertreten sollen. Schaut man sich die Zusammensetzung der einzelnen Gremien an, zu denen auch noch die Verwaltungsräte gehören, so stellt man auf den ersten Blick eine angemessene und vom Gesetzgeber auch gewollte politische Präsenz fest. Schaut man etwas genauer hin, so kann man viele Mitglieder von Institutionen und Organisationen ganz klar auch einer politischen Partei zuordnen. <br /><br />Am Beispiel des ZDF Fernsehrates und Verwaltungsrats soll dieser Trend hier aufgezeigt werden:<br />Der ZDF Fernsehrat hat 77 Mitglieder, davon werden von den Parteien 12 Personen offiziell entsandt:<br />5 CDU/CSU, 3 SPD, 2 FDP, je 1 Grüne und Linke. Zählt man die Vertreter des Bundes und der Länder und anderer Organisationen nach ihrer Parteizugehörigkeit zusammen, so kommt die CDU/CSU auf 15, die SPD auf 9, die FDP auf 6 (also jeweils drei Mal soviel wie gesetzlich gewollt!), nur bei den Grünen und den Linken bleibt es bei je 1 Vertreter.<br />Beim ZDF Verwaltungsrat verhält es sich ähnlich:<br />Von den 14 offiziellen Mitgliedern sind 6 in einer politischen Funktion in diesem Gremium. Zählt man auch hier die Parteizugehörigkeit der restlichen 8 Mitglieder zusammen, so hat die CDU/CSU 4 Mitglieder und die SPD 4 Mitglieder. (Also letztlich 8 statt 6 oder 14 statt 6 Parteienvertreter? Außerdem gibt es da ehemalige Ministerialdirigenten etc. ...)<br /><br />In den vergangenen über 50 Jahren hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk unter dem Schutz der sorgenfreien Gebührenfinanzierung kräftig weiterentwickelt und aufgebläht. Erst die Zwangsfusionen von SFB und ORB zum RBB und SWF und SDR zum SWR haben dieser Entwicklung etwas Einhalt geboten. Die mahnenden Worte der KEF ( Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs) werden ignoriert indem die ARD und das ZDF durch Kommerzialisierung ihrer Betriebe, Gründung von Tochterfirmen und Beteiligungen an großen Studiobetrieben sich weit über die in den Staatsverträgen festgelegten Aufgaben hinaus betätigen.<br /><br />Die KEF zählte in ihrem letzten Bericht insgesamt 180 ARD- und ZDF-Tochterfirmen (150 ARD, 21 ARD und ZDF gemeinsam, 9 ZDF) mit einem jährlichen Umsatz von gesamt über 1,6 Milliarden Euro. Welche dieser Firmen welche Geschäfte betreiben, erschließt sich dabei in vielen Fällen nicht. Dabei vergrößern diese Töchter die Unternehmenszahl mit weiteren Ausgründungen. Allein die WDR/SWR/MDR-Tochter Bavaria Film GmbH hält zur Zeit über 50 Beteiligungen.<br />Diese Diversifizierungen und das Outsourcing vieler Dienstleistungen dient in erster Linie dazu, das selbst gesteckte „Quotenziel“ zu erreichen (in keinem Staatsvertrag wird das Wort Quote erwähnt). Auf der anderen Seite umgehen ARD und ZDF damit die Notwendigkeit, die für die eigenen Häuser bestehenden Tarifvereinbarungen und Arbeitsvereinbarungen anwenden zu müssen. Auf Grund der damit marktbeherrschenden Situation im Fernsehproduktionsbereich können für freie Produktionen und freiberufliche Film- und Fernsehschaffende Konditionen diktiert werden, die weit unter den tariflichen und marktüblichen Standards liegen.<br />Die Bundesvereinigung der Filmschaffenden unterstützt deshalb die Forderung der Produzentenverbände nach einem Vergabekodex, der den freien Produzenten gleiche Chancen gegenüber den Sendertöchtern einräumt.<br /><br /><b>Es wird Zeit, die unter dem Deckmantel der öffentlich-rechtlichen Institution agierenden „Medien- Konzernen“ durch geeignete Kontrollgremien, die wirklich aus Vertretern der gesellschaftlich relevanten Gruppen und vor allem aus Medienschaffenden bestehen sollten, wieder zu ihren in den Staatsverträgen niedergelegten Aufgaben und Pflichten zurück zu führen.</b><br /><br />Die Filmschaffenden – Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände e.V. <br />Hans Schlosser <br /><link fileadmin/Dateien/PDF/Pressefreiheit_ARDZDF.pdf _blank download "Initiates file download"><br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bfs-filmeditor.de/uploads/media/Pressefreiheit_ARDZDF.pdf" length ="44292" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifstreit: Kein Ergebnis bei der Bavaria-Gruppe </title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/tarifstreit-kein-ergebnis-bei-der-bavaria-gruppe/</link>
			<description>Nachdem im Juli das endgueltige Aus fuer den Flaechentarifvertrag in Filmtechnischen Betrieben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem im Juli das endgueltige Aus fuer den Flaechentarifvertrag in Filmtechnischen Betrieben feststand, bereiteten sich die Beschaeftigten der Bavaria-Betriebe, des Studio Babelsberg oder der CinePostproduction-Betriebe gemeinsam mit ver.di auf Haustarifverhandlungen vor. Den Auftakt machten die Bavaria-Studios im Oktober, deren erste Verhandlungsrunde auch gleich die letzte war. Neueinstellungen sollten kuenftig weniger Urlaub, laengere Arbeitszeiten, nicht bezahlte Ueberstunden, niedrigere Eingruppierung und Einstiegsgehaelter, niedrigere Zuschlaege und deutlich eingeschraenkte Ansprueche auf Freistellungen bekommen - an eine Gehaltserhoehung fuer alle anderen sei sowieso nicht zu denken. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> Damit war eine Einigung vom Tisch. Ein aehnliches Bild ergab sich bei den Gespraechen mit den uebrigen Bavaria-Firmen: Bavaria Film und Bavaria Production Services (BPS) wollen Tariferhoehungen nur vereinbaren, wenn fuer Neueingestellte drastisch schlechtere Tarifbedingungen gelten. Nun bleiben den Beschaeftigten nur die uebrigen gewerkschaftlichen Mittel zur Untermauerung ihrer Tarifforderungen und zur Ueberzeugung der jeweiligen Geschäftsführungen.
<link http://www.connexx-av.de/meldung_volltext.php?si=1&id=5087db78465ed&akt=avproduktion&view=&lang=1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Für Bavaria-Studios gibt es keine Tariferhöhung, basta!</link>
<link http://www.connexx-av.de/meldung_volltext.php?si=1&id=508a933124af7&akt=avproduktion&view=&lang=1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Auch Bavaria-Film und BPS blockieren Tariferhöhung!</link>
Quelle: connexx.av Newsletter #64 vom 06. November 2012 &nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Personalwechsel in der BFS-Geschäftsstelle</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/personalwechsel-in-der-bfs-geschaeftsstelle/</link>
			<description>Tatjana Bonnet kommt, Uschi Klein geht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 18:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachruf Jean-Marc Lesguillons</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/nachruf-jean-marc-lesguillons/</link>
			<description>Vergangenen Donnerstag ist unser geschätzter Kölner Kollege, Jean-Marc Lesguillons, seinem kurzen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jean-Marc Lesguillons war kein Mitglied unseres Verbandes, doch stand er stets voller Inbrunst für unseren Berufszweig ein, und motivierte junge Kollegen zum Beitritt in den BFS.
Präzision, Leidenschaft, Konsequenz und Ausdauer sind die Werte, die ich als ehemalige Assistentin mit Jean-Marc Lesguillons verbinde.
Sie waren der Leitfaden für die Filmprojekte, in deren Entstehungsgeschichte ich im Schneideraum direkten Einblick bekam: ‚<i>War’n Sie schon mal in mich verliebt?‘ </i>und <i>‚Der lange Weg ans Licht‘,</i> beides in der Regie von Douglas Wolfsperger, sowie <i>‚Horst Buchholz, mein Papa‘ </i>von Christopher Buchholz und Sandra Hacker. Für seine Arbeit an letzterem Film wurde Jean-Marc Lesguillons 2006 mit dem Bild-Kunst Schnitt Preis für die beste Dokumentarfilm-Montage bei Film+ in Köln geehrt.
Jean-Marc Lesguillons gab sein Wissen und seine Philosophie gerne an jüngere Filmschaffende weiter. So unterrichtete er einige Jahre die Schnittklassen an der Internationalen Filmschule in Köln und begleitete mit Engagement die Studenten der filmArche in Berlin.
Jean-Marc Lesguillons verglich die Montage eines dokumentarischen Werkes immer mit der Form einer Spirale, auf deren äußerer Bahn man sich zu Beginn des Schnittprozesses befindet und an deren Mitte man angekommen ist, wenn der Film seine perfekte Form gefunden habe.
Auf seinem persönlichen Lebensweg hat Jean-Marc Lesguillons nun seine Mitte erreicht. Die Veröffentlichung seiner zuletzt montierten Filme <i>‚Camp 14‘ </i>und ‚<i>Die Suche‘ </i>wird er leider nicht mehr miterleben.
Jessica Ehlebracht im Oktober 2012]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Deutsche Fernsehpreis 2012 wurde am 2. Oktober vergeben</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/der-deutsche-fernsehpreis-2012-wurde-am-2-oktober-vergeben/</link>
			<description>Und zwar an folgende Produktionen:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bester Fernsehfilm: Das Ende einer Nacht </b><br />Regie: Matti Geschonnek<br /><b>Schnitt:</b> <link record:fe_users:41>Ursula Höf</link><br /><br /><b>Bester Mehrteiler: Der Mann mit dem Fagott</b><br />Regie: Miguel Alexandre<br /><b>Schnitt:</b> Tobias Forth<br /><br /><b>Beste Serie: Der letzte Bulle</b><br />div. Regisseure<br /><b>Schnitt:</b> <link record:fe_users:84>Danna Beauvais</link>, Günter Schultens, Melanie Margalith, <link record:fe_users:1015>Andreas Althoff</link>, Pav D’Auria <br /><br />Wir gratulieren den preistragenden Kollegen ganz herzlich!!]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Produzenten „unangemessen benachteiligt“</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/produzenten-unangemessen-benachteiligt/</link>
			<description>Landgericht Leipzig verbietet umstrittene Klausel in Sender-Verträgen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch eine offensichtlich rechtswidrige Vertragsklausel haben ARD und ZDF jahrzehntelang Verwertungserlöse beansprucht, die ihnen nie zustanden. Das ist die Konsequenz eines Urteils, mit dem das Landgericht Leipzig jetzt dem Mittdeutschen Rundfunk die weitere Verwendung der so genannten „VFF-Klausel“ untersagt. Geklagt hatte die AG Dokumentarfilm (AG DOK), die auch beim Deutschen Patentamt und beim Bundesjustizministerium schon mehrfach Beschwerde über die Entscheidungsstrukturen und die ungerechte Verteilungspraxis der Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten (VFF) erhoben hat. „Das Leipziger Urteil bestätigt unseren Verdacht, dass die Gelder der VFF nicht auf gesetzlicher Grundlage, sondern willkürlich verteilt werden“, kommentierte AG DOK-Vorsitzender Thomas Frickel gestern das Leipziger Urteil. Zugleich kündigte er weitere Schritte an.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Die so genannte VFF-Klausel wurde über viele Jahre hinweg nahezu gleichlautend von allen ARD-Anstalten sowie vom ZDF verwendet und verpflichtet die Fernseh-Auftragsproduzenten, alle entstehenden Filme der Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten (VFF) in München zu melden. Schon der Name dieser Verwertungsgesellschaft ist irreführend, denn dort kassieren die öffentlich-rechtlichen Sender von vornherein die Hälfte aller Verwertungserlöse für ihre Eigenproduktionen. Die andere Hälfte des Geldes sollte&nbsp; zwar&nbsp; den Fernseh-Auftragsproduktionen vorbehalten sein – aber auch davon kommt nur ein Teil&nbsp; tatsächlich bei den Produzenten an. Den Rest, so sieht es der interne Verteilungsplan der VFF vor, streichen wiederum die Sender ein. Für das Jahr 2011 summieren sich auf diese Weise 7,5 Millionen Euro, die der Produktionswirtschaft vorenthalten wurden. Abgesichert wurde dieser Griff in die Tasche der Produzenten durch eine standardmäßig verwendete Vertragsklausel, mit der die Sender alle Auftragsproduzenten in die VFF zwangen, sie damit der dort üblichen Verteilungspraxis unterwarfen - und jedesmal mit kassierten. Und zwar „unbeschadet der Rechtsfrage“, ob ihnen das Geld auch tatsächlich zusteht oder nicht. Damit ist jetzt Schluss.
Denn mit dieser Klausel, so begründet die 5. Zivilkammer des Landgerichts Leipzig (AZ 05 O 3921/09) ihr Urteil, werde nicht nur die Entscheidungsfreiheit über die Auswahl der Verwertungsgesellschaft signifikant beeinträchtigt, zugleich werde die gesetzlich vorgesehene alleinige Partizipation der Filmhersteller an den gesetzlichen Vergütungsansprüchen unterlaufen. Denn die Verwertungserlöse stehen ausschließlich den Inhabern der Leistungsschutzrechte zu – also denen, die auch die wirtschaftlichen Risiken der Produktion tragen. Und das sind nach einhelliger Meinung der Rechtssprechung in jedem Fall die Auftragsproduzenten. Außerdem verstößt die Klausel gegen das zum Schutz der schwächeren Vertragspartner gesetzlich verfügte Verbot der Vorausabtretung von Vergütungsansprüchen, „weil&nbsp; die Vertragspartner hierdurch die Hälfte der gesetzlich ihr zustehenden Vergütungen an die Beklagte abtreten.“ Durch all das würden die Produzenten „unangemessen benachteiligt“. 
Ein Blick auf die Binnenstruktur der VFF mag erklären, wie es zu dieser nachteiligen Regelung kam: die Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten ist&nbsp; eine GmbH, an der ARD und ZDF auf der einen, sowie dem Bundesverband Deutscher Fernsehproduzenten e.V. auf der anderen Seite jeweils 50 Prozent der Gesellschaftsanteile halten. Im Fernsehproduzentenverband wiederum, der sich inzwischen der „Allianz deutscher Produzenten“ angeschlossen hat,&nbsp;zählen die großen Tochterfirmen öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten zu den einflussreichsten und umsatzstärksten Mitgliedsfirmen. Sie geben aufgrund ihres Stimmgewichts bei der Besetzung aller wichtigen Entscheidungsgremien den Ton an. Dadurch gab es innerhalb der VFF immer eine stabile Mehrheit zur Durchsetzung der Sender-Interessen, kritische Fragen zur VFF-Klausel und zum Verteilungssystem der VFF waren unter solchen Umständen kaum zu erwarten. Flankiert wurde das System durch eine enge personelle Verzahnung zwischen den beteiligten Organisationen. &nbsp;&nbsp;
Diesen für sie komfortablen „status quo“ wollte die Sender-Seite offenbar erhalten. Deshalb zielte ihre Verteidigungsstrategie in dem Leipziger Gerichtsverfahren vorrangig darauf ab, der AG DOK die Legitimation zur Interessenvertretung der deutschen Dokumentarfilmbranche abzusprechen und stattdessen die Produzentenallianz als alleinige Repräsentanz der deutschen Produzentenlandschaft zu etablieren. Diese Sichtweise hat das Gericht ebenso detailliert wie unmissverständlich zurückgewiesen und der AG DOK dabei bescheinigt, dass sie sehr wohl zur Führung derartiger Verfahren legitimiert ist. Um so mehr, als sie sich nachweislich seit Jahren aktiv für die Interessen der Branche einsetzt.&nbsp;
Hier die&nbsp; umstrittene –und jetzt verbotene- Vertragsklausel im Wortlaut:
<link fileadmin/Dateien/Bilder/vff-klausel-465.jpg _blank download "Initiates file download"><img alt="VFF-Klausel " src="uploads/RTEmagicC_vff-klausel.png.png" height="240" width="265" /></link>
Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm / AG DOK<br />Schweizer Straße 6<br />60594 Frankfurt/Main<br />Tel.: +49 - 69 / 62 37 00<br />Fax: + 49 - 6142 / 966&nbsp;&nbsp;424 <br />E-Mail:&nbsp;<link agdok@agdok.de>agdok@agdok.de</link>&nbsp;
<link http://www.agdok.de/>www.agdok.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 11:10:00 +0200</pubDate>
			
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