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		<title>BFS-Filmeditor e.V.: Aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.bfs-filmeditor.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten vom BFS</description>
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			<title>BFS-Filmeditor e.V.: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten vom BFS</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 08:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>BFS mit neuem Vorstand und vielen Mitgliederaktivitäten!</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/bfs-mit-neuem-vorstand-und-vielen-mitgliederaktivitaeten/</link>
			<description>Auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung Ende April hat der BFS seinen Vorstand neu gewählt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neu hinzugekommen in den Vorstand sind Nicola Undritz (Berlin) und Klaus Eichler (Hamburg), welcher nun zusammen mit Claudia Gleisner (Berlin) die geschäftsführende Verantwortung für den über 300 Mitglieder umfassenden Verband teilt. Kerstin Kexel (Berlin) und Christine Schorr (München) bleiben weiterhin Mitglieder des Vorstands. Für die Bereiche München, Köln, Hamburg und Berlin wurden parallel zur Vorstandswahl die Regionalverantwortlichen Maria Zimmermann, Martin Wolf, Ariane Fuchs und Özlem Konuk bestätigt.
Nach vierjähriger Vorstandtätigkeit stellten sich die bisherige geschäftsführende Gaby Kull-Neujahr (München), Katrin Suhren (Frankfurt), Ramona Poser (Köln) und Sebastian Thümler (Hamburg) nicht mehr zur Wahl. Wir danken den Ausscheidenden für ihr grosses Engagement in den vergangenen Jahren! 
Auf der stark durch Initiativen der Teilnehmer geprägten Versammlung wurden zu wichtigen Themen wie der Organisation des Verbandes, der Zukunft des Urheber-Schutzes, des „sozialversicherungspflichtigen Status“ und der Notwendigkeit der Beibehaltung des Berufsbildes von „Schnitt-Assistenten“ Arbeitsgruppen gebildet.
Dazu wird eine neu gegründete Initiative eine stärker inhaltlich geprägte Diskussion um den „Montagebegriff“ sowie die Zukunft des Filmes führen.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Filmplus Forum für Filmschnitt und Montagekunst 23. – 26. November 2012 in Köln</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/filmplus-forum-fuer-filmschnitt-und-montagekunst-23-26-november-2012-in-koeln/</link>
			<description>Förderpreis Schnitt wird zum achten Mal vergeben
Call for Entries bis zum 1. August 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum achten Mal vergibt Filmplus den <b>Förderpreis Schnitt</b>. „In diesem Jahr können wir an die regionale Erweiterung und an die Erhöhung auf sechs Nominierte im Wettbewerb anknüpfen, die sich als große Bereicherung erwiesen haben“, freuen sich Kyra Scheurer und Nikolaj Nikitin, die künstlerischen Leiter von Filmplus. „Wir sind gespannt auf die Kurzfilme, die Nachwuchs-Editoren aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz einreichen.“ Der Förderpreis ist dotiert mit 2.500 Euro von der MMC Independent GmbH (MMCI), Köln, und wird durch die Unterstützung der Deutschen Filmakademie ermöglicht.<br /> <br /> Im Rahmen des Montageforums Filmplus, dessen 12. Ausgabe vom <b>23. bis 26. November 2012 </b>stattfindet, lenkt der Wettbewerb um den Förderpreis Schnitt seit 2005 das Augenmerk auf den deutschen Editorennachwuchs. Im letzten Jahr wurde die Sektion erfolgreich für Editoren aus Österreich und der deutschsprachigen Schweiz geöffnet. Die beste Montage eines Kurzfilms wird von einer Jury aus renommierten Filmschaffenden gekürt und von prominenten Paten übergeben – zu den Preispaten der letzten Jahre gehören etwa Marc Rothemund, Sebastian Schipper und Christian Frei. <br /> <br /> Bis zum 1. August 2012 können sich Editoren mit einem Kurzfilm, nicht länger als 20 Minuten und nicht älter als zwei Jahre, für den Förderpreis Schnitt bewerben. Sie müssen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz leben oder arbeiten und dürfen zum Zeitpunkt der Anmeldung nicht mehr als einen abendfüllenden Film geschnitten haben. <br /> <br /> Der Förderpreis Schnitt wird im Rahmen der feierlichen <b>Preisverleihung am 26. November 2012 </b>zusammen mit dem <b>Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm</b>, dem <b>BILD-KUNST Schnitt Preis Dokumentarfilm </b>und dem <b>Geißendörfer Ehrenpreis Schnitt </b>vergeben.<br /> <br /> Einreichungen für den Förderpreis Schnitt <b>bis zum 1. August 2012 </b>an:<br /> Filmplus, Breite Straße 118-120, 50667 Köln<br /> Weitere Informationen und Anmeldungsformular unter: <b><link http://www.filmplus.de>www.filmplus.de</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Filmpreis &quot;Lola&quot; vergeben</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/deutscher-filmpreis-lola-vergeben/</link>
			<description>Der DEUTSCHE FILMPREIS 2012 </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am Freitag, den 27. April 2012 war es endlich soweit. Die Nominierten  und das who-is-who der Filmbranche haben während der glamourösen und  spannenden Gala im Berliner Friedrichstadtpalst erfahren, wer die LOLAs  erhält.<br /><br />Peter R. Adam wurde für den Schnitt vom &quot;Anonymus&quot; ausgezeichnet.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Der DEUTSCHE FILMPREIS ist eine Veranstaltung der Deutschen  Filmakademie in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten der Bundesregierung  für Kultur und Medien.
Die Lola wird von Kulturstaatsminister Bernd Neumann verliehen. 
Die Nominierungen und Preisträger werden – in einem aufwändigen und  sorgfältig begleiteten Verfahren - von den über 1350 Mitgliedern der  Deutschen Filmakademie geheim gewählt.&nbsp;
<link http://www.deutsche-filmakademie.de/deutscher-filmpreis/lola-verleihung.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"></link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LOLA-Visionen SCHNITT am 14. April in der Astor Filmlounge</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/lola-visionen-schnitt-am-14-april-in-der-astor-filmlounge/</link>
			<description>Im Rahmen des Deutschen Filmpreises finden auch in diesem Jahr vom 12.-15. April die LOLA-Visionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die LOLA Visionen als Teil des LOLA Festivals bieten öffentliche Publikumsgespräche mit den nominierten Schauspielern, Editoren, Tongestaltern und Regisseuren der nominierten Filme. 
Die 2010 vom BFS initiierte LOLA Visionen SCHNITT findet am Samstag, den 14.4. um 18 Uhr statt. 
In öffentlichen Podiumsgesprächen tauschen sich die drei für die Goldene LOLA in der Kategorie Bester Schnitt nominierten Editoren <link record:fe_users:133>Bettina Böhler</link> („Barbara“), Peter R. Adam („Anonymus“) und Jörg Hauschild („Halt auf freier Strecke“) über ihre aktuellen Arbeiten aus und stellen sich der Diskussion mit dem Publikum. Die Veranstaltung wird von Kyra Scheurer (film plus) moderiert. 
Film-Editor Peter R. Adam wird zudem am 15. April um 14 Uhr mit den nominierten Tongestaltern sprechen, die erstmals im Rahmen der LOLA Visionen zu öffentlichen Gesprächsrunden zusammentreffen. 
Zur Verleihung des Deutschen Filmpreises am 27. April in Berlin wünscht der Bundesverband Filmschnitt allen Nominierten viel Glück!
Weitere Informationen zum Programm: <link http://www.deutscher-filmpreis.de/auf-dem-weg-zur-lola/lola-festival.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.deutscher-filmpreis.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>62. Deutscher Filmpreis: Die Nominierungen</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/62-deutscher-filmpreis-die-nominierungen/</link>
			<description>Fünf Wochen vor der festlichen Verleihung des Deutschen Filmpreises wurden am vergangenen Freitag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rennen um die Goldene LOLA für den Besten Schnitt sind in diesem Jahr BFS-Mitglied <link record:fe_users:133>Bettina Böhler</link> für ihre Arbeit in BARBARA, Peter R. Adam für ANONYMUS sowie Jörg Hauschild für HALT AUF FREIER STRECKE. Der Preis, der am 27. April im Berliner Friedrichstadt-Palast verliehen wird, ist mit 10.000€ dotiert.
Spitzenreiter BARBARA von Christian Petzold wurde in insgesamt acht von 16 Kategorien nominiert und konkurriert damit direkt mit den Filmen HALT AUF FREIER STRECKE von Andreas Dresen und ANONYMUS von Roland Emmerich, die jeweils sieben Nominierungen für sich verbuchen können. 
Der Deutsche Filmpreis wird seit 1951 vergeben. Es handelt sich um die bedeutendste und mit rund 3 Millionen Euro Preisgeld um die höchst dotierte Auszeichnung des deutschen Films. 
Im Rahmen des Deutschen Filmpreises finden auch in diesem Jahr vom 13.-15. April die LOLA-Visionen in der Astor Film Lounge in Berlin statt. In Podiumsgesprächen der Lola Visionen Schnitt am 14. April berichten die Nominierten über ihre Arbeit als Editoren und stellen sich der Diskussion mit dem Publikum.
Zur Verleihung des Deutschen Filmpreises am 27. April in Berlin wünscht der Bundesverband Filmschnitt allen Nominierten viel Glück!
Nähere Informationen zu den Nominierungen:&nbsp;<link http://www.deutscher-filmpreis.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.deutscher-filmpreis.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BFS Mitglied Benjamin Ikes wird heute mit dem Grimme Preis für den besten Schnitt geehrt</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/bfs-mitglied-benjamin-ikes-wird-heute-mit-dem-grimme-preis-fuer-den-besten-schnitt-geehrt/</link>
			<description>Die Jury überzeugte die hohe Qualität der NDR Serie „Der Tatortreiniger“ und stellte dabei auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der heutigen Preisverleihung werden 12 Grimme-Preise in den Kategorien Fiktion, Information &amp; Kultur und Unterhaltung sowie vier Sonderpreise verliehen.
Im Bereich Unterhaltung gehen die diesjährigen Preise an die NDR-Serie „Der Tatortreiniger“ und an die Tele-5-Reihe „Walulis sieht fern“. 
Die Jury konstatierte, dass „Der Tatortreiniger“ gutes Fernsehen ist, das sich dem Publikum einprägt und mit seinem Tempo einen frischen Wind in die Fernsehunterhaltung bringt. Sie lobten: „Dank Mizzi Meyers wunderbarer Dialoge und der präzisen Montage von Benjamin Ikes wechseln sich in Schottys Begegnungen Annäherung und Befremden, Verständnis und Entsetzen fliegend ab.“
Weitere Preise konnten der Film „Die Hebamme“ und „Homevideo“ ernten. Auch dort dürfen wir Mitglieder des BFS beglückwünschen: Bei „Homevideo“ zeichnet sich <link record:fe_users:26>Benjamin Hembus</link> für den Schnitt verantwortlich, bei „Die Hebamme“ <link record:fe_users:35>Nicola Undritz</link>.
Wir gratulieren allen Preisträgern! 
Die Preisverleihung wird heute um 19h live auf&nbsp;<link http://www.3sat.de/>www.3sat.de</link> übertragen und um 22:25 auf 3Sat ausgestrahlt.
Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.grimme-institut.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.grimme-institut.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturstaatsminister Bernd Neumann sieht sich als &quot;Anwalt der Kreativen&quot;</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/kulturstaatsminister-bernd-neumann-sieht-sich-als-anwalt-der-kreativen/</link>
			<description>In einer Rede zum Urheberrecht im digitalen Zeitalter plädiert Bernd Neumann dafür den Urheber ins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner Eröffnung eines von Gruner und Jahr ausgerichteten Symposiums zum Urheberrecht hat sich Kulturstaatsminister Bernd Neumann für einen wirksamen Schutz des geistigen Eigentums in der digitalen Medienwelt ausgesprochen. 
In seiner Rede erklärte er: „Die großen Chancen der Digitalisierung – für die Nutzer wie auch für die Urheber – zu nutzen und Risiken zu minimieren, das ist mein Credo, um diese aktuell größte kulturpolitische Herausforderung zu bestehen. Die Regeln der analogen Welt lassen sich nicht eins-zu-eins auf die digitale Welt übertragen. Das geltende Recht hat mit den technischen Entwicklungen nicht Schritt gehalten. Dennoch ist das Internet kein rechtsfreier Raum. Dafür steht&nbsp; mit dem Erhalt unserer kulturellen Vielfalt zu viel auf dem Spiel!“
Neumann bemängelte, dass in den Debatten zum Urheberrecht viel zu wenig über die Urheber selbst gesprochen wird. Dabei gehe es doch um die Menschen, die von ihrer kreativen Arbeit leben müssten. Er betont dabei: „Kreative Arbeit ist keine Freizeitbeschäftigung, sondern der Broterwerb für bildende Künstler und Künstlerinnen, Orchestermusiker, Komponisten, Kameraleute, Regisseure, Cutter, Schauspieler, Journalisten, Schriftsteller, Übersetzer, Designer, Fotografen und viele mehr.&quot;<br /> 
Als Staatsminister für Kultur und Medien sieht Neumann seine Aufgabe darin, die Rahmenbedingungen für das kreative und künstlerische Schaffen mitzugestalten. Er positioniert sich daher als „Anwalt der Kreativen“. In seinem Zwölf-Punkte-Papier ´Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt´ macht er seine Position deutlich: „Der Urheber ist und bleibt Ausgangspunkt des Urheberrechts – unbeschadet der Interessen der Nutzer, die wir natürlich auch im Auge haben müssen. Viele betrachten das Urheberrecht als ein Instrument von gestern, aus der analogen Welt. Ich setze mich gegen Versuche ein, das Urheberrecht zu schwächen oder in ein Nutzerrecht umzudeuten.“
In diesem Zusammenhang zitierte der Kulturstaatsminister aus dem geltenden Koalitionsvertrag: „Wir werden das Urheberrecht entschlossen weiterentwickeln mit dem Ziel, ein hohes Schutzniveau und eine wirksame Durchsetzbarkeit des Urheberrechts zu gewährleisten. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir zügig die Arbeit an einem Dritten Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft (´Dritter Korb´) aufnehmen. Wir werden unter Wahrung des Datenschutzes bessere und wirksame Instrumente zur konsequenten Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen im Internet schaffen“. 
Bernd Neumann begrüßte die vom Bundeswirtschaftsministerium kürzlich vorgelegte Studie zu Warnhinweismodellen in Europa. Auch das internationale ACTA- Abkommen bezeichnete der Kulturstaatsminister als grundsätzlich richtigen Ansatz, „denn mit diesem Abkommen werden im Prinzip die bereits in Deutschland bestehenden Regeln zu einer europäischen Grundlage gemacht.“<br /> Positiv wertete er auch den Beschluss zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage: &quot;Presseverlage müssen ein eigenes rechtliches Fundament zur Durchsetzung ihrer Rechte im Internet haben. Es kann nicht sein, dass profitorientierte Anbieter gratis auf Inhalte zugreifen. Das Prinzip der Verwertungsgesellschaften muss auch hier greifen. Der Beschluss der Koalition vom Wochenende ist auch deshalb wichtig, weil er deutlich macht, dass die Bundesregierung geistiges Eigentum schützen will.“
Bei dem anschließenden Symposium „Der Schutz des geistigen Eigentums - Urheberrecht in der digitalen Medienwelt“ diskutieren Parlamentarier und Vertreter der Kreativwirtschaft über Rahmenbedingungen im Internet-Zeitalter. 
Quelle: <link http://www.mediabiz.de/film/news/bernd-neumann-positioniert-sich-als-anwalt-der-kreativen/316730?NL=FID&uid=46891&ausg=20120308&lpos=Main_1 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.blickpunkt-film.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blick in die Zukunft – crossmediales Arbeiten im Fokus</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/blick-in-die-zukunft-crossmediales-arbeiten-im-fokus/</link>
			<description>Auf dem diesjährigen Panel der ver.di FilmUnion diskutierten innovative Kreative und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beschäftigt man sich mit den Hintergründen aktueller Filmproduktionen, fällt einem auf, dass sich die Branche weltweit Gedanken macht, wie sich auf innovative Art und Weise Filme produzieren lassen.<br /> Wird es in absehbarer Zukunft das Fernsehen in der heutigen Form noch geben? Wird Crowdfunding die Zukunft der Filmfinanzierung werden? Was für Folgen haben veränderte Arbeitsbedingungen für Kreative? Werden sie in fünf Jahren überhaupt noch ihre Berufe ausüben können? Das Panel, das Antworten auf diese Frage finden sollte, war gut besetzt.
Auf dem Panel wurde über innovative Projekte, die gleichzeitig aus einem Film, einem Spiel und/oder einer Internet-Plattform bestehen diskutiert, neue Finanzierungsmodelle wie Crowdfunding wurden angesprochen sowie die Veränderungen die es bezüglich der Arbeitsbedingungen mitbringt. 
Die cross-mediale Auswertung erfordert auch ein cross-mediales Team. Die Funktionen verändern sich, Entscheidungshoheiten werden aufgelöst und die Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern verteilt.Das wirft beispielhaft die Frage auf wie mit dem Urheberrecht zu verfahren ist, wenn mehrere Kreative eine gemeinsame Idee entwickeln.
<link record:fe_users:60>Christine Schorr</link>, die als Mitglied des ver.di Tarifausschusses, HFF-München-Dozentin und freie Cutterin auf dem Podium saß, beobachtet in ihrer Hochschule ebenfalls ein radikales Umdenken, zumindest in den Köpfen mancher. &quot;Der Lehrplan einiger Studiengänge spiegelt die neue Arbeitswelt noch nicht wider. Doch wenn ich mit meinen Studenten spreche, merke ich schon, dass ihnen bewusst ist, in welch veränderlichen Zeiten sie leben und arbeiten&quot;, sagte Schorr. Und diese Veränderungen müssen jetzt schleunigst auch in die Lehrpläne eingearbeitet werden. <br /> 
Auf dem Panel wurden Fragen aufgeworfen die nicht unbedingt alle beantwortet werden konnten. Dennoch wurde jedem Zuhörer klar sich mit dem Thema auseinanderzusetzen um nicht das Gefühl zu bekommen, den Anschluss an die moderne Arbeitswelt zu verlieren.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter: <link http://connexx-av.de/meldung_volltext.php?id=4f3e2d3fb80cf&akt=termine_rueckblick) _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://connexx-av.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Presse-Erklärung der AG Dokumentarfilm</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/presse-erklaerung-der-ag-dokumentarfilm/</link>
			<description>„Sie können nur gewinnen!“
AG DOK schlägt der ARD vor, Gottschalk durch eine Dokumentar-Reihe zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Debatte um den Absturz der vorabendlichen Talk-Show „Gottschalk live“ hat ARD-Programmchef Volker Herres jetzt ein Unterstützungsangebot bekommen: die „Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm“ (AG DOK),&nbsp; Zusammenschluss von mehr als 860 Autoren, Regisseuren und Produzenten, will Herres aus dem Quoten-Desaster heraushelfen: „Wir lassen Sie in der so genannten Todeszone vor 20 Uhr nicht allein!“ versichert die AG DOK dem Fernseh-Mann&nbsp; in einem offenen Brief, der zugleich einen Alternativvorschlag „<i>für den vermutlich bald&nbsp; frei werdenden Sendeplatz“</i>&nbsp;enthält: die ARD solle dort ein tägliches dokumentarisches Format unter dem Titel „Mein aufregendstes Erlebnis“ ausstrahlen. Die Dokumentarfilmer sind überzeugt, dass sich der Marktanteil von „Gottschalk live“ damit bequem übertreffen lässt und sie haben ihr Angebot entsprechend ausgestaltet:&nbsp;<i>„Für jede Sendung unter 5% Sehbeteiligung brauchen Sie nur 50 % der Herstellungskosten zu tragen - für jeden Marktanteil über 5 % zahlen Sie das gleiche wie für eine „Gottschalk Live“ Sendung. Das bedeutet für Sie: Wir stellen uns mit Ihnen aktiv dem Quotendruck!“,&nbsp;</i>heißt es in dem Schreiben, das dem ARD-Programmchef auch die weiteren Vorteile eines Kurswechsels vor Augen führt:&nbsp;&nbsp;<i>„Sie bekommen wiederholungsfähige Programm-Ware, werden den Makel los, den Dokumentarfilm schlecht zu behandeln und erfüllen ganz nebenbei sogar Ihren Programmauftrag – Sie können also nur gewinnen!“</i>
Auf die Möglichkeit, dass die ARD ihr durchaus ernst gemeintes Angebot ausschlagen könnte, ist die AG DOK gefasst. Schließlich war es Volker Herres, der der ARD im letzten Jahr auf Kosten dokumentarischer Programme eine tägliche Talk-Leiste aufgedrückt hat.
<link fileadmin/Dateien/PDF/agdok-ob120223.pdf _blank download "Initiates file download"><b><i>Hier der Brief im Wortlaut:</i></b></link> PDF]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:47:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Preis der deutschen Filmkritik vergeben</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/preis-der-deutschen-filmkritik-vergeben/</link>
			<description>Der Verband der deutschen Filmkritik (VDFK) hat am 13. Februar 2012 in Berlin im Rahmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auszeichnung ist der einzige deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Filmkritikern vergeben wird.
Nach NACHTGESTALTEN (1999) und HALBE TREPPE (2002) ist Regisseur Andreas Dresen mit seinem Film HALT AUF FREIER STRECKE zum dritten Mal mit dem Preis der deutschen Filmkritik für den besten Spielfilm ausgezeichnet worden.
Hauptdarsteller Milan Peschel erhielt zudem den Preis als bester Schauspieler. Der Preis für die beste Schauspielerin ging an Sandra Hüller für ÜBER UNS DAS ALL. Der Dokumentarfilmpreis ging an Wim Wenders und PINA, der Preis für das beste Debüt an ALMANYA.
Den Preis für den besten Schnitt erhielt Toni Froschhammer für seine herausragende Arbeit in dem Film PINA. Zu seinen Arbeiten zählen unter anderem Produktionen wie JOSCHKA UND HERR FISCHER (2011) sowie THIS AIN`T CALIFORNIA (2012, zurzeit in Postproduktion).
Mehr Informationen finden Sie unter: <link http://www.vdfk.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vdfk.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD will die Arbeitslosenversicherung stärken – auch die Film- und Fernsehschaffenden sollen davon profitieren</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/spd-will-die-arbeitslosenversicherung-staerken-auch-die-film-und-fernsehschaffenden-sollen-davo/</link>
			<description>Zum Beschluss der SPD-Bundestagsfraktion, die Rahmenfrist zu verlängern und die Regelung für kurz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Zum Beschluss der SPD-Bundestagsfraktion, die Rahmenfrist zu verlängern und die Regelung für kurz befristet Beschäftigte weiterzuentwickeln, erklären der Sprecher für die Arbeitsgruppe Kultur und Medien, <b>Siegmund Ehrmann</b>, und die zuständige Berichterstatterin <b>Angelika Krüger-Leißner</b>:</i>
Wir haben den Beschluss der Fraktion zum Anlass genommen, Vertreter vom Dachverband „Die Filmschaffenden“, vom Schauspielerverband BFFS sowie von Verdi am gestrigen Dienstag in die Arbeitsgruppe einzuladen. Es gab es viel Zustimmung für unseren Antrag.
Unser Antrag hilft den Filmschaffenden, zielt zugleich aber auf alle Beschäftigten. Denn wir wollen die Rahmenfrist, in der der Anspruch auf Arbeitslosengeld nachgewiesen werden muss, für alle von zwei auf drei Jahre verlängern. Ein Viertel aller Beschäftigten, die arbeitslos werden, fällt ohne Arbeitslosengeld direkt auf das Niveau der Grundsicherung, obwohl sie in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Damit ist die Schutzfunktion der Arbeitslosenversicherung nicht mehr gewährleistet. Insbesondere die kurz befristet und unregelmäßig Beschäftigten sind davon betroffen.&nbsp; Hierunter finden sich auch die meisten Film- und Fernsehschaffenden.
Deshalb wollen wir die Sonderregelung für kurz befristet Beschäftigte so verändern, dass dieser Personenkreis den Zugang zum Arbeitslosengeld auch tatsächlich bekommt. Die bisherigen Anspruchsvoraussetzungen – Begrenzung der zu berücksichtigenden Beschäftigungsdauer und Einkommensgrenze – sollen entfallen, weil sie sich für die meisten als unüberwindbare Hürden erwiesen haben. 
Donnerstag, den 9. Februar 2012, wird unser Antrag „Die Schutzfunktion der Arbeitslosenversicherung stärken – Rahmenfrist verlängern – Regelung für kurz befristet Beschäftigte weiteren weiterentwickeln“ (Drs. 17/8574) in erster Lesung beraten. Die SPD wird eine Anhörung dazu beantragen. Das ein wichtiges Signal für alle Film- und Fernsehschaffenden.
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:47:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bfs-filmeditor.de/uploads/media/0902_Arbeitslosengeld_mfi.pdf" length ="28211" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Filmakademie trifft Vorauswahl für die LOLA 2012</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/deutsche-filmakademie-trifft-vorauswahl-fuer-die-lola-2012/</link>
			<description>In der diesjährigen Vorauswahl gehen 43 deutsche Kinofilme aus den Kategorien Spielfilm,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern gab die Deutsche Filmakademie die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2012 bekannt. 43 deutsche Kinofilme, darunter 26 Spielfilme, 12 Dokumentarfilme und 5 Kinderfilme gehen nun ins Rennen um die Lola-Nominierungen, die am 23. März offiziell verkündet werden. Der Deutsche Filmpreis ist der Akademie zufolge mit Preisgeldern in einer Gesamthöhe von knapp drei Millionen Euro die höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film. Die Verleihung der LOLA findet am 27. April im Berliner Friedrichstadtpalast statt.<br /><br />Unter den Vornominierten sind u.a. die Spielfilme ANONYMUS von Roland Emmerich, HALT AUF FREIER STRECKE von Andreas Dresen sowie HELL von Tim Fehlbaum. <br />Bei den Dokumentarfilmen haben es CHARLOTTE RAMPLING – THE LOOK und JOSCHKA UND HERR FISCHER in die engere Auswahl geschafft und bei den Kinderfilmen sind es u.a. TOM SAWYER und VORSTADTKROKODILE 3.<br /><br />In den verschiedenen Preiskategorien werden auch in diesem Jahr besondere Einzelleistungen für den Filmpreis vorgeschlagen. So ist DAS SYSTEM – ALLES VERSTEHEN HEISST ALLES VERZEIHEN gleich in drei Kategorien dabei: Daniela Knapp für Kamera/Bildgestaltung, Jacob Matschenz für die männliche Hauptrolle und Bernhard Schütz für die männliche Nebenrolle. Im Bereich Schnitt wurde Georg Söring für den Film SOMMER DER GAUKLER benannt. Söring arbeitet seit 2006 sehr erfolgreich im Kino-und Fernsehbereich und gewann im Jahr 2006 den Deutschen Fernsehpreis für den Besten Schnitt mit dem Film MEINE VERRÜCKTE TÜRKISCHE HOCHZEIT.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter: <link http://www.deutscher-filmpreis.de/deutscher-filmpreis-2012.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.deutscher-filmpreis.de/deutscher-filmpreis-2012.html</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenmitglied Annette Dorn gestorben</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/ehrenmitglied-annette-dorn-gestorben/</link>
			<description>Mit Annette Dorn haben wir eine hochgeschätzte Kollegin, Freundin und  Mutter verloren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Annette Dorn war eines der Gründungsmitglieder, die 1984 den Bundesverband Filmschnitt aus der Wiege gehoben hat.&nbsp; Nicht nur als Vorstand&nbsp; trug sie entscheidend zu der Entwicklung des Verbandes bei. Vor allem hat sie sich auch immer für die Aus-und Weiterbildung der Schnittassistenten&nbsp; eingesetzt. Einige unserer hochgeschätzten Kollegen haben ihre ersten Schritte in dem Beruf&nbsp; im Schneideraum&nbsp; von Annette Dorn gemacht. Auch ihrer Tochter Wiebke Brinsa-Bäuml brachte sie das Schnitthandwerk bei.&nbsp; 
Annette Dorn war eine herausragende Editorin, deren hoher Anspruch sich in der Qualität in von ihr montierten Filmen immer wieder gezeigt hat.&nbsp; Zu ihrer großartigen Filmographie&nbsp; zählen u.a. unvergessene Kinofilme wie „Das zweite Erwachen der Christa Klages“ ,&nbsp; „Schwestern oder die Balance des Glücks“ Regie Margarethe von Trotta, „Kaltgestellt“ Regie Bernhard Sinkel, „Theo gegen den Rest der Welt“, „Der Schneemann“, „Die Sturzflieger“, „Die Heartbreakers“ &nbsp;Regie Peter F. Bringmann, „Die Justiz“, &nbsp;„Gudrun“ Regie Hans W. Geißendörfer , &nbsp;„Pappa ante Portas“ Regie Renate Westphal-Lorenz und Vicco von Bülow und „Otto -&nbsp; der Liebesfilm“ Regie Otto Waalkes und Tom Eilert. &nbsp;Aber nicht nur im Spielfilmbereich hat sie sich einen Namen gemacht. Eines ihrer „Lebensthemen“ war die Verfolgung von Juden und Zigeunern im dritten Reich.&nbsp; In Zusammenarbeit&nbsp; mit den Regisseurinnen Katrin Seybold und Melanie Spitta entstanden&nbsp; viele&nbsp; anspruchsvolle Dokumentarfilme wie z.B. „Alle Juden raus“. &nbsp;Durch ihre Montagekunst prägte Annette Dorn die deutsche Film-und Fernsehlandschaft entscheidend mit.
Liebe Annette wir werden dich nicht vergessen.
Der Vorstand

Nun ein Paar persönliche Worte von unserem Ehrenmitglied Dagmar Hirtz.
Liebe Annette, dass Du Dich viel zu früh von dieser Welt verabschiedet hast, macht uns, die wir zurückbleiben, sehr traurig - aber wir müssen akzeptieren, dass Deine Zeit erfüllt war. Es ist tröstlich zu wissen, dass Du in den letzten Wochen Deiner schweren Krankheit die unendliche Liebe und Fürsorge Deiner Tochter Wiebke noch bewusst erlebt hast und auch&nbsp; die Zuneigung Deiner Familie und einiger Freunde. Und wir können nur hoffen, dass wir Dir den Abschied erleichtert haben – Dein friedliches Einschlafen am Ende spricht dafür. 
Du bist einen ungewöhnlichen, nicht immer einfachen&nbsp; Weg gegangen bis Du eine gefragte und auch erfolgreiche „Cutterin“ geworden bist. Anspruch und Qualität der Filme waren Dir immer wichtig, Dein kreativer Beitrag zum Erfolg des deutschen Films der 70ger und 80ger Jahre liest sich aus Deiner Filmographie. 
Wir alle, die wir Dich begleitet haben, werden Dich, Deine kritische Auseinandersetzung mit Deiner Arbeit, Deine unvergleichliche Fähigkeit zuzuhören und&nbsp; Deinen trockenen „Ruhrpott“ Humor in liebevoller Erinnerung behalten.
Deine Dagmar
Annette Dorn starb am 15.12.2011 im Kreis ihrer Familie.
Die Trauerfeier (in der Aussegnungshalle) mit anschließender Urnenbeisetzung findet<br />am <b>Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 10.30 Uhr</b><br />im <b>Ostfriedhof St. Martin Platz 1</b><br />in <b>München</b> statt.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäischer Filmpreis 2011 für den besten Schnitt verliehen</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/europaeischer-filmpreis-2011-fuer-den-besten-schnitt-verliehen/</link>
			<description>Für seine hervorragende Arbeit in THE KING’S SPEECH wurde der britische Schnittmeister Tariq Anwar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bereits 1999 wurde der in Neu-Delhi geborene Tariq Anwar für AMERICAN BEAUTY sowie im letzten Jahr auch mit dem Film THE KING’S SPEECH für den Oscar nominiert. Erste Aufmerksamkeit erlangte er durch den Schnitt des Fernsehmehrteilers OPPENHEIMER (1980). Durch seine Hände liefen anschließend Filme wie STAGE BEAUTY von Richard Eyre (2004), DER GUTE HIRTE von Robert De Niro (2006) oder Sam Mendes` ZEITEN DES AUFRUHRS (2008).
Ebenfalls nominiert waren Molly Malene Stensgaard für MELANCHOLIA und Mathilde Bonnefoy für DREI. 
Bei &nbsp;einer vom BFS initiierten Protestaktion im Jahr 2009 schlossen sich BFS und Mitglieder der EFA sowie der europäischen Berufsverbänden aea (Österreich), ssfv (Schweiz), PSM (Polen) und gbfte (Großbritannien) zusammen und forderten die Einführung der Preiskategorien 'European Editor' und 'European Production Designer' beim Europäischen Filmpreis. Mit einer breit angelegten Unterschriftenaktion konnte die EFA überzeugt werden.&nbsp; Seit 2010 würdigt die EFA den Berufsstand der Editoren und der Szenenbildner für die Bedeutung des Films mit einer eigenen Kategorie. 
Seit 1988 wird der Europäische Filmpreis von der Europäischen Filmakademie (EFA) verliehen und noch 2009 mussten verschiedenste Gestaltungsbereiche des Films sich den Prix d’excellence teilen.
Weitere Informationen finden Sie unter: <br /><link http://europeanfilmawards.eu/en_EN/home _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://europeanfilmawards.eu/en_EN/home</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:01:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>AUSGEZEICHNET - DIE SCHNITT PREISE!</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/ausgezeichnet-die-schnitt-preise/</link>
			<description>Filmplus prämiert die Gewinner der Schnitt Preise 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verleihung der Schnitt Preise stellte am Abend des 28.11.2011 den feierlichen Höhepunkt von Filmplus, dem Forum für Filmschnitt und Montagekunst dar. <br />Die künstlerischen Leiter von Filmplus, Nikolaj Nikitin und Kyra Scheurer freuten sich über begeisterte Zuschauer und volle Kinosäle und zogen eine durchweg positive Bilanz: „Die angeregten Diskussionen, die das Publikum bei den Filmgesprächen mit unseren Editoren sowie bei den Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt ‚Zeit und Montage’ führte, überzeugten nicht nur unsere Gäste, sondern auch uns, dass der direkte Austausch zwischen Filmbranche und Zuschauern nicht hoch genug einzuschätzen ist. Die Begeisterung übertrug sich auch auf unsere diesjährige Ehreneditorin Gisela Haller, die für besonders bewegende Momente sorgte. Wir danken allen Unterstützern und Partnern, die es uns ermöglichen, die Bedeutung der Filmmontage über die Branche hinaus bekannt zu machen.“<br /><br />Die Schnitt-Preisträger 2011:<br /><br />Der mit 7.500 Euro von der Film- und Medienstiftung NRW dotierte <b>Schnitt Preis Spielfilm</b> ging an: <b>Silke Olthoff </b>für die Montage des Films <b>„Rammbock“</b> (Regie: Marvin Kren).<br />Der mit ebenfalls 7.500 Euro von der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST dotierte BILD-KUNST <b>Schnitt Preis Dokumentarfilm</b> ging an: <b>Stephan Krumbiegel und Volker Sattel</b> für den Schnitt an <b>„Unter Kontrolle“</b> (Regie: Volker Sattel in Zusammenarbeit mit Stefan Stefanescu).<br /><br />Der <b>Förderpreis Schnitt</b>, dotiert von der MMC Independent GmbH (MMCI) mit 2.500 Euro und ermöglicht durch das Land NRW und die Deutsche Filmakademie,<br />ging an den Züricher <b>Rolf Hellat</b> und prämiert die Nachwuchsmontage des Kurzfilms „<b>I ovo je Beograd</b>“ (Regie: Corina Schwingruber Ili?).<br /><br />Erstmals konnten sich für den Förderpreis auch Editoren aus Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bewerben.<br />Der mit 3.000 Euro dotierte<b> Geißendörfer Ehrenpreis Schnitt</b> und der <b>Ehrenpreis des Bundesverbandes Filmeditor</b> wurde an die diesjährige <b>Ehreneditorin Gisela Haller</b> vergeben.<br /><br />Der <b>1. Filmpreis für Tongestaltung</b> des mit Filmplus kooperierenden Forums für Tongestaltung wurde stellvertretend für das gesamte Tonteam an Set-Tonmeister <b>Arno Wilms</b>, Sounddesigner <b>Frank Kruse</b> und Mischtonmeister <b>Matthias Lempert</b> des Filmes <b>„Drei“</b> (Regie: Tom Tykwer) verliehen.<br /><br />Weiter Informationen unter <link http://www.filmplus.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.filmplus.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Filmpreis für Tongestaltung: Vornominierte Filme stellen sich der Jury </title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/erster-filmpreis-fuer-tongestaltung-vornominierte-filme-stellen-sich-der-jury/</link>
			<description>Am 28. November 2011 wird in Köln der 1. Filmpreis für Tongestaltung verliehen. Folgende
17...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufnahme<br />Ausfahrt Eden<br />Das Blaue vom Himmel<br />Drei<br />Ein Tick anders<br />Habermann<br />Im Alter von Ellen<br />Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall<br />Joschka und Herr Fischer<br />Kinshasa Symphony<br />Poll<br />Russland - Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane<br />Serengeti<br />Was du nicht siehst<br />Wer wenn nicht wir<br />Yellow Cake - Die Lüge von der sauberen Energie<br />Zwiebelfische
<b>Eine fünfköpfige Fachjury</b> nominiert Ende Oktober aus diesen Werken fünf Filme und wählt aus diesen den Preisträger. Der Preis für Tongestaltung wird verliehen an Settonmeister, Sounddesigner und Mischtonmeister stellvertretend für das gesamte Tonteam.
Die Jurymitglieder sind:<br /><b>Prof. Ingo Kock</b> (HFF Konrad Wolf)<br /><b>Rainer Heesch</b> (bvft)<br /><b>Hans Schlosser</b> (VDT)<br /><b>Norbert Zich</b> (Dolby Consultant)<br /><link record:fe_users:125><b>Katharina Schmidt</b></link> (Editorin, BFS)
Achtung: „forumton“ per <link https://twitter.com/#!/forumton _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Twitter</link> und <link https://www.facebook.com/pages/Forum-f%C3%BCr-Tongestaltung/232140150152306 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">facebook</link> folgen und auf dem Laufenden bleiben!
Kontakt:<br />Forum für Tongestaltung<br />c/o SoundVision GmbH<br />Lothar Segeler<br />Teutoburger Str. 25 | 50678 Köln<br />Tel. +49 221 31 10 71<br />Fax +49 221 31 10 73<br /><link info@forumton.de - mail "Opens window for sending email">info@forumton.de</link><br /><link http://www.forumton.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.forumton.de</link>
<link fileadmin/Dateien/PDF/forumton_pressemitteilung02_vornominierung.pdf _blank download "Initiates file download">PRESSEMITTEILUNG</link> PDF]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:25:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bfs-filmeditor.de/uploads/media/forumton_pressemitteilung02_vornominierung.pdf" length ="117601" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationales Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm 2011: Preisträger und neue „AG Animationsfilm“ </title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/internationales-leipziger-festivals-fuer-dokumentar-und-animationsfilm-2011-preistraeger-und-neue/</link>
			<description>Zum 54. Mal wurden in Leipzig Preise für herausragende deutsche und internationale Filme vergeben....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 17. bis 23. Okt. drehte sich in Leipzig alles um die Genres Dokumentarfilm und Animationsfilm. Nach etlichen Filmvorstellungen nationaler sowie internationaler Filmschaffender, Diskussionen, Podiumsgesprächen und verschiedener Workshops fand am Samstag, dem 22. Okt. die Preisverleihung der begehrten „Taube“ statt. 
In feierlichem Rahmen verlieh die internationale Jury für Dokumentarfilm die Goldene Taube an Tatjana Huezo aus Mexiko für ihren Film „El lugar más pequeno“, die Silberne Taube erhielt Wojciech Staron aus Polen für seinen Film „Argentynska lekcja&quot;.
Die deutsche Jury für Dokumentarfilm verlieh ihre Goldene Taube an Katharina Pethke, deren Film „Louisa“ überzeugte. Die Talent-Taube die dem Filmschaffen von Nachwuchskünstlern gewidmet ist, ging für seinen herausragenden Film „Hatzalmania“ an Tamar Tal aus Israel. 
Die goldene Taube für den besten internationalen Animationsfilm wurde an Will Anderson mit „The Making of Longbird“ vergeben. Die goldene Taube für den besten deutschen Animationsfilm teilen sich Benjamin Swiczinsky mit „Heldenkanzler“ und Falk Schuster mit „Ast mit Last“.
Als Reaktion auf die sich immer schwieriger gestaltenden Produktionsbedingungen für Animationsfilme hat sich während des Filmfestes in Leipzig die Arbeitsgemeinschaft Animationsfilm gegründet. Ziel ist es, Strukturen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu verändern, auf die Förderpolitik einzuwirken und die öffentliche Wahrnehmung des Animationsfilms zu verbessern.
Unter den 26 Gründungsmitgliedern befinden sich die wichtigsten deutschen Filmproduzenten und –schaffenden aus diesem Bereich. 
Weitere Informationen finden Sie unter: <link http://www.dok-leipzig.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.dok-leipzig.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenmitglied Peter Przygodda gestorben</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/ehrenmitglied-peter-przygodda-gestorben/</link>
			<description>Unser hochgeschätztes Ehrenmitglied Peter Przygodda war „Schnittmeister“ mit Leib und Seele. Bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser hochgeschätztes Ehrenmitglied <b>Peter Przygodda</b> war „Schnittmeister“ mit Leib und Seele. Bis kurz vor seinem Tod hat er noch gearbeitet. Mit ihm verlieren wir nicht nur einen geschätzten Menschen, sondern auch einen einzigartigen Kollegen, dessen großes künstlerisches Schaffen nicht in Vergessenheit geraten wird. <br />In seiner jahrzehntelangen Laufbahn hat er u.a. mit Wim Wenders, Volker Schlöndorff, Hans. W. Geißendörfer, Mischka Popp, Peter Handke, Uli Edel und Reinhard Hauff zusammengearbeitet. Er wurde mehrmals für seine herausragende Schnittarbeit ausgezeichnet, so auch mit dem Grimme Preis und dem Filmband in Gold. <br />2008 wurde er mit dem „BFS-Ehrenpreis Schnitt“ und dem „Geißendörfer Ehrenpreis Schnitt“ ausgezeichnet und mit einer Hommage gewürdigt. 2010 wurde er mit einem Stern auf dem Berliner &quot;Boulevard der Stars&quot; am Potsdamer Platz geehrt.<br /> Peter Przygodda starb am Sonntag den 2. Okt. 2011 an Krebs. Er wäre am 26.Okt. 2011 siebzig Jahre alt geworden.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 19:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fernsehakademie vergibt ab 2013 eigene Fernsehpreise</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/fernsehakademie-vergibt-ab-2013-eigene-fernsehpreise/</link>
			<description>Die im Dezember 2010 gegründete &quot;Deutsche Akademie für Fernsehen&quot; wird 2013 erstmals eigene Preise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Organisation, der derzeit 350 Mitglieder aus 18 Berufsgruppen angehören, wird die Auszeichnungen für hervorragende Einzelleistungen in deutschen Fernsehproduktionen vergeben. Weder Nominierte noch Preisträger müssen Mitglied der Akademie sein. Die Kategorien entsprechen den Sektionen der Akademie, in der Kategorie Schauspiel wird zwischen Haupt- und Nebenrolle unterschieden.<br /> 
Vorschlagsberechtigt sind alle Mitglieder der Akademie. Über Vorauswahl und Nominierungen entscheiden die jeweiligen Sektionen. Über die Preisvergabe entscheiden alle Mitglieder der Akademie. Weder Nominierte noch Preisträger müssen Mitglied der Akademie sein. 
Der Akademie-Vorstand erklärt: &quot;Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern fehlte bislang in Deutschland ein vom professionellen Know-how der Fernsehschaffenden bestimmter Fernsehpreis. Unabhängig von pädagogischen und politischen Interessen sowie Sender- und Verlegereinflüssen werden die Fernsehmacher selber die herausragenden Leistungen ihrer Berufskollegen würdigen und auszeichnen.&quot;<br /> 
<b>Weitere Informationen:</b> <link http://www.deutscheakademiefuerfernsehen.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.deutscheakademiefuerfernsehen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PREISVERDÄCHTIGE MONTAGE</title>
			<link>http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/preisverdaechtige-montage/</link>
			<description>WIR FREUEN UNS FÜR UNSERE NOMINIERTEN MITGLIEDER UND GRATULIEREN!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einreichrekord bei Filmplus
Die diesjährige Öffnung des Förderpreises Schnitt für Nachwuchseditoren aus Österreich und der deutschsprachigen Schweiz führte zu einem neuen <b>Einreichrekord</b> bei Filmplus: ein Drittel mehr Filme sind insgesamt für den Nachwuchspreis eingesandt worden. Diesem Zuwachs trägt auch eine höhere Anzahl an Nominierungen Rechnung: statt fünf gehen in diesem Jahr sechs Kurzfilme ins Rennen um den Förderpreis, der bereits zum siebten Mal die überzeugendste Montage eines Kurzfilms prämiert. Je ein Beitrag der nominierten Kurzfilme sowie je ein Mitglied der Hauptjury stammen aus Österreich und der Schweiz und bereichern die nunmehr elfte Ausgabe von Filmplus.
Die Veranstalter freuen sich zudem, dass neben der <b>MMC Independent GmbH (MMCI)</b> und dem <b>Land NRW</b> mit der <b>Deutschen Filmakademie</b> kurzfristig ein weiterer Partner gewonnen werden konnte, der den Förderpreis Schnitt zukünftig kontinuierlich unterstützen wird, um damit den Nachwuchs zu stärken.
Den feierlichen Höhepunkt von Filmplus, dem Forum für Filmschnitt und Montagekunst, stellt die Vergabe der <b>Schnitt Preise</b> dar. Von zwei kompetenten Vorjurys wurden folgende Editoren für die jeweils besten Montageleistungen in den Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm und Kurzfilm nominiert:
Nominiert für den von der <b>Film- und Medienstiftung NRW&nbsp;</b>mit<b> 7.500 Euro dotierten </b>sind:
<link record:fe_users:1045><b>Sven Budelmann</b></link> für <i>Goethe!</i> (R.: Philipp Stölzl)
<link record:fe_users:17><b>Andrea Mertens</b></link> für <i>Almanya – Willkommen in Deutschland</i> (R.: Yasemin Samdereli)
<b>Silke Olthoff </b>für <i>Rammbock&nbsp;</i>(R.: Marvin Kren)
<link record:fe_users:72><b>Uta Schmidt</b></link> für <i>Poll</i>&nbsp;(R.: Chris Kraus)
<link record:fe_users:210><b>Stefan Stabenow</b></link> für <i>Unter dir die Stadt</i> (R.: Christoph Hochhäusler)
Nominiert für den von der <b>Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST</b> mit <b>7.500 Euro</b> dotierten sind:&nbsp;
<b>Peter Klum</b> für <i>Kinshasa Symphony</i> (R.: Claus Wischmann, Martin Baer)
<b>Stephan Krumbiege</b>l und <b>Volker Sattel</b> für <i>Unter Kontrolle</i> (R.: Volker Sattel)
<b>Ferdinand Ludwig</b> und <b>Carmen Tartarotti</b> für <i>Das Schreiben und das Schweigen</i> (R.: Carmen Tartarotti)
<b>Maria Speth</b> für <i>9 Leben&nbsp;</i>(R.: Maria Speth)
<b>Sandra Trostel</b> für <i>Utopia Ltd.</i> (R.: Sandra Trostel)
Nominiert für den <b>Förderpreis Schnitt</b>, dotiert von der <b>MMC Independent GmbH (MMCI)</b> mit <b>2.500 Euro</b>, ermöglicht durch das <b>Land NRW</b> und die <b>Deutsche Filmakademie</b> sind:
<b>Birgit Bergmann</b> für <i>Nabelschnur&nbsp;</i>(R.: Sebastian Wöber)
<b>Janina Gerkens</b> für <i>Die Katze tanzt&nbsp;</i>(R.: Esther Bialas)
<b>Rolf Hellat</b> für <i>I ovo je Beograd&nbsp;</i>(R.: Corina Schwingruber)
<b>Jan Hass</b> für <i>Gefrierbrand</i> (R.: Holger Carstensen)
<b>Sirko <link record:fe_users:1033>Knüpfer</link></b> für <i>Hackney Lullabies&nbsp;</i>(R.: Kyoko Miyake)
<b>Clemens Walter </b>für <i>Chica XX Mujer</i> (R.: Isabell Suba)
Alle Filme werden in Anwesenheit der jeweiligen Editoren und der beiden Hauptjurys&nbsp; in Verbindung mit ausführlichen Filmgesprächen mit den Nominierten vom 25. bis 28. November 2011 dem Fach- und Kinopublikum präsentiert.
<b>Die Preise werden von der Jury am Abend des 28.11.2011 im Filmforum im Museum Ludwig feierlich verliehen.</b>
Weitere Informationen zu den nominierten Editoren, den Filmen sowie den Mitgliedern der Vorjurys erhalten Sie auf den neu gestalteten Internet-Seiten von Filmplus unter: <link http://www.filmplus.de/>www.filmplus.de</link>.
Pressekontakt Filmplus: Sonja Hofmann, <link hofmann@filmplus.de>hofmann@filmplus.de</link>, 0160-90258316
<b><i>Filmplus wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit</i></b><i> der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln und mit Unterstützung der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST</i>
<b><i>Gefördert vom</i></b><i> Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen</i>
<b><i>Powered by</i></b><i> FFA – Filmförderungsanstalt und MMCI</i>
<i><b>In Kooperation mit</b> </i><i>dem 1. Forum für Tongestaltung</i>
<b><i>Supported by</i></b><i> Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion KG, Deutsche Filmakademie, Bundesverband Filmschnitt Editor e.V., ACT Videoproduktion, RTL, AVID, Deutscher Kamerapreis e.V., TNT express, Volvo, immer essen, Schröers Druck, Forvert</i>
<b><i>Medienpartner:</i></b><i> WDR, Blickpunkt:Film, Film &amp; TV Kameramann, K.West, choices, Kölncampus</i>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:01:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bfs-filmeditor.de/uploads/media/PM4_NominierungendieSchnittPreise_Filmplus_110928.pdf" length ="180975" type="application/pdf" />
		</item>
		
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